Wonnemeyer

Direkt am Strand von Wenningstedt lädt das Wonnemeyer dieses Jahr zu „Wonnemeyer 44 Fieber“, der Chill-out-Beach-Party ab 22 Uhr bei mindestens 22 Grad Celsius.
Daumen drücken, dass es diesen Sommer so richtig heiß wird! Denn dann wird es heiß hergehen bei Britta Wonneberger und Rüdiger Meyer. Mit „Wonnemeyer 44 Fieber“ starten die kreativen Gastronomen erstmalig in diesem Jahr einen Lifestyle-Summer-Act, der temperaturabhängig ist. Jeder lauschige Sommerabend, der um 22 Uhr noch 22 Grad Celsius aufs Thermometer bringt, wird zum „Wonnemeyer 44 Fieber“- Event. Während sich das feierfreudige Publikum bei stimulierenden DJSounds auf den Philippe-Starck-Loungesofas am Beach in Partystimmung bringt, werden die Bar-Tender zu Höchstform auflaufen. Übrigens: Jeder Longdrink wird nur 4,40 Euro kosten. Da schlürft man doch gern einen mehr oder zwei ...
Der besondere Charme dieser mittlerweile zur Institution gewordenen Strandlocation (sie befindet sich im zwölften Jahr) fasziniert aber nicht nur bei Nacht. Im Gegenteil – wenn ab 11 Uhr das dicke Schiffstau zur Terrasse geöffnet wird, stehen die ersten Besucher schon Schlange und ehe man sich versieht, ist die Strandbude bis auf den letzten Platz besetzt.
Denn die Küche, die gekonnt eine Gratwanderung zwischen Strandversorgung und gehobenen Ansprüchen meistert, wird jedem Gast gerecht. Und das auf einem Qualitätsniveau, das vorbildlich ist. „Wir sind das erste Restaurant auf der Insel, das biozertifiziert ist“, berichtet Rüdiger Meyer, der seine Küche schrittweise komplett auf Bioprodukte umstellen möchte. „Auch wollen wir ein Aushängeschild für die Ess- und Kochkultur Schleswig-Holsteins sein. Deshalb sind wir Mitglied bei ‚Feinheimisch‘, einer Initiative von Gastronomiebetrieben und Erzeugern aus der Region, die sich für gesunde Ernährung, umweltverträgliche Produktion und Lebensmittelverarbeitung sowie Qualitätsbewusstsein stark macht.“ Seitdem bezieht Meyer Milch beispielsweise wieder in Kannen direkt vom Sylter Bauern, der Apfelsaft ohne Konservierungsstoffe kommt von Streuobstwiesen vom nahen Festland und die beliebte Currywurst kauft er beim Schlachtermeister seines Vertrauens in Bredtstedt ein – sie enthält garantiert keine Chemie. Zum echten Renner entwickelt hat sich auch der gehaltvolle „Wonneburger“, dessen Fleischeinlage aus Biorindfleisch ist.
Wonnemeyers bunt gemixtes Publikum weiß das zu schätzen, genießt weiterhin das lockere Urlaubsfeeling, das traumhafte Panorama, die filmreifen Sonnenuntergänge und die satten Sounds der hauseigenen CD-Compilation (die siebente ist gerade in Arbeit). Und die zahlreichen Kids toben derweil auf dem hölzernen Piratenschiff am Strand.
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