Vila Joya

Inmitten von Pinienwäldern, Orangengärten und Mandelbaumplantagen, weit entfernt von den Betonsilos von Portimão, öffnet sich hinter einem schmiedeeisernen Portal eine nach Rosen, Bougainvilleen und Atlantik duftende Einfahrt zu einem Haus, das es wahrlich in sich hat. Die Vila Joya im maurischen Baustil erinnert an einen kleinen orientalischen Palazzo, mit einem großen subtropischen Hotelpark mit Palmen, Zypressen, Pfefferminzbäumen und Agaven, mittendrin der geschwungene 180 Quadratmeter große beheizte Pool, dahinter die hellen Dünen und Klippen der Algarveküste und der Ozean. Sechs Kilometer lang ist der Strand, der an dieser Stelle selbst in der Hochsaison nie überlaufen ist. Über eine geschwungene Freitreppe gelangen die Gäste zu den Gemächern der Vila. Gerade einmal 12 Doppelzimmer und fünf Suiten stehen zur Verfügung, angefangen vom komfortablen Doppelzimmer bis hin zum Traum aus Tausendundeiner Nacht in der gleichnamigen atemberaubenden Suite in goldenen Farbtönen und Samt und Seide. Und es zeigt sich auch beim Dinieren: Die Vila Joya ist wirklich mit einer wertvollen kleinen Schatulle voller Pretiosen zu vergleichen. Dass jeder Gourmet hier voll auf seine Kosten kommt, ist zuallererst das Verdienst des österreichischen Sternekochs Dieter Koschina, der das Restaurant der Vila Joya innerhalb weniger Jahre zur besten Adresse Portugals avancieren ließ.
Berichten Sie über Ihre Highlights und Erfahrungen:
» Schreiben Sie einen Kommentar...












