Die Weltbühne

Das überregionale Wochenmagazin „Die Weltbühne“ war seit 1914 in Deutschland über viele Jahre hinweg bekannt für seine kosmopolitische Berichterstattung. Auf diesem Grundgedanken basiert das Konzept des Initiators des Restaurants, Architekt Jürgen Eckhardt, der in dem ehemaligen, denkmalgeschützten Fabrikgebäude in der Gormannstraße ein passendes Objekt für seine innovative Idee fand. Unweit der Hackeschen Höfe entstand nach aufwendigen Renovierungsarbeiten ein Restaurant mit einem außergewöhnlichen Ambiente. Das klassisch elegante Interieur lebt unter der detailgetreuen Restaurierung der preußischen Kappendecke vom ontrast edler Hölzer und verspielten Muranoleuchtern. Mit dem weitgereisten Küchenchef Jens Heier kam ein Mann hinter den Herd, der in seine Gerichte Inspirationen aus den Küchen der ganzen Welt einfließen läßt. Glacierte Kalbsbriesröschen an Chicoreesalat, Steinbutt mit Briochebröseln auf Spinat oder Etouffe-Taube an getrüffeltem Selelriepüree seien exemplarisch für sein Repertoire genannt. Wer den Abend bei einem phantasievollen oder klassischen Cocktail ausklingen lassen möchte, muß nicht lange laufen. Am Tresen der Weltbar, mit ihren 28 Metern bestimmt die längste Theke in Berlin, ist man an einer der besten Adressen.
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