Residenz Heinz Winkler

Der gebürtige Südtiroler Heinz Winkler zählt nun schon seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den besten Köchen der Welt. Als erster Koch in Deutschland überhaupt hat Heinz Winkler 2001 das Bundesverdienstkreuz erhalten. Wie kein zweiter hat er das Berufsbild des Koches durch außergewöhnliche Spitzenleistung, wirtschaftliche Selbstständigkeit, unternehmerische Weitsicht und persönliche Risikobereitschaft gehoben. Auch im 5. Jahr führt Winkler eine der weltweit renommiertesten Adressen der Gastronomie mit geschmacklichem Esprit, harter Arbeit und innovativen Konzepten. So erweist sich die Kombination von Restaurant und Hotel, von Genuss und Wellness, von internationalem Flair und regionaler kultureller Tradition als steter Wachstumsgarant.
Sinnenfrohe Geniesser lassen sich seit eh und je von seiner Cuisine Vitale verführen, die mit der höchsten Auszeichnung des angesehensten Gastronomieführers hochdekoriert wurde. Als Motor dieser Mischung aus Sterne-Cuisine, Individualität, Lebensart und exklusiver Ambiance hat der Patron seine Residenz in jenen Rang gehoben, die das Haus zu einem Ort des hinreißenden Rundumgenusses macht. Wie kein anderer versteht es Heinz Winkler an seiner Cuisine vitale festzuhalten, ohne Tand und Pomp und über alle Küchentrends hinweg. Immer wieder beeindruckt er durch kulinarische Wonnen von unverwechselbarer Leichtigkeit.
Phantasie und Kreativität sind das Elixier der traumhaften Drei-Sterne-Cuisine, dazu die Ambition, die Gäste mit Menüs nicht nur zu belasten, sondern sie darüber hinaus regelrecht zu vitalisieren. Heinz Winklers Cuisine Vitale nützt das alte Wissen um die Heil- und Wirkkraft der Kräuter und Gewürze. Die Darbietungen aus der Küche lassen sich vortrefflich im venezianischen Restaurant der Residenz geniessen. Hier hat der Kunstmaler Franz Josef Feistl in bester Trompe-l`oeil-Manier venezianische Szenerien erschaffen, deren sonnige und warme Farbtöne eine elegante und festliche Note in die Räumlichkeiten tragen. In diesem Ambiente entfaltet ein Frühlingsmenü seinen ganzen Geschmackszauber, eingeleitet von Langustinen mit Ruccola in Caviarsauce. Exquisit die Morcheln mit Wildlachs in Zitronensauce mit Gartengurken und das Buttermilchmousse mit Erdbeeren. Mit der gleichen Philosophie setzt Heinz Winkler seine Schwerpunkte im Weinkeller. „Ein Wein muss glücklich machen, sonst gehört er nicht in meinen Keller!“
Leser Kommentar
Datum: Montag, 22.11.2008
von: Testarossa
Gesamteindruck: 
Das Heinz Winkler seinen dritten Stern verloren hat,
ist völlig unverständlich. Wir waren dieses Ja » Beitrag lesen




















