The Royal Pita Maha

Pita Maha, zu Deutsch „Der große Glanz“, liegt am Rande des Dschungeldorfs Ubud und bildet hoch über dem Tjampuhan-Tal ein „Dorf im Dorf“. Am Rande des Oos River gelegen, öffnet sich hier angesichts von Reisterrassen und üppiger „grüner Hölle“ eines der schönsten Hotels Balis, ein wahrer Palast, benannt nach der Künstlerkolonie, die in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts der Prinz von Ubud gegründet hat.
Einer seiner Nachfahren eröffnete 1995 dieses außergewöhnliche Hotel – und, kein Zweifel, die luxuriösen Villen bewahren den „Großen Glanz“ der alten Zeit mit einem Höchstmaß an Komfort und Privatsphäre. Zu jeder Villa gehören ein kleines Gärtchen und ein privater Pool, uneinsehbar und von zauberhafter Atmosphäre. Fenster vom Boden bis zur Decke öffnen den Blick weit hinaus ins Tal. Selbst die „kleinsten“ Unterkünfte, die „Pool Villas“, bieten noch 300 Quadratmeter zum Leben und die „Royal Villas“ zeigen mit 800 Quadratmetern Residenz-Format. Das Interieur: ein Traum aus Holz und Sandstein, meisterhaft von Hand gearbeitet. Gut versteckt, doch stets parat – High-Tech vom Feinsten: Phone, Fax, TV, CD, Minibar, Safe, Aircondition, Ventilator. Die historisch anmutenden Villen lassen keine Wünsche offen. Und Sonderwünsche werden gern erfüllt – rund um die Uhr, und ein Lächeln gibt es jedes Mal als Zugabe.
Das gilt insbesondere für den Spa, der allein schon die Reise wert ist. In einem abgelegenen Winkel des tropischen Grundstücks, ebenfalls gesegnet mit kolossaler Aussicht auf das Tal und den Fluss, wartet eine verschwenderisch ausgestattete Villa der Schönheit und Entspannung. Die balinesische Massage, die den Körper gleichermaßen streichelt wie fordert, kann man wahlweise im klimatisierten Inneren der Beauty-Villa oder im von Dschungel umgebenen Open-air-Pavillon erleben. Und das Besondere im Pita Maha Spa: Niemals wird man dort einem Fremden begegnen, für zwei Stunden ist man unter sich. Das heißt, allein, zu zweit oder maximal zu viert. Die beiden Terrassenrestaurants, in dramatischer Lage oberhalb des Wildwassers platziert, garantieren eine vielfältige Auswahl an internationalen und lokalen Spezialitäten.
Leser Kommentar
Datum: Montag, 10.11.2008
von: Galileo
Gesamteindruck: 
Flughafen Denpasar/Bali, kurz nach Mitternacht, der Flug von Sydney hierher war deutlich suboptimal, » Beitrag lesen




















