Dal Fabbro

Der Name ist längst ein Begriff: Wer die feine Leichtigkeit mediterraner Kochkunst, edle Tropfen und ein südländisches Ambiente zu schätzen weiß, dem bietet das Restaurant Dal Fabbro genau den passenden Rahmen, um ein schönes Stück Italien im noblen Blankenese zu genießen.
Noch bevor sich der Zauber der Küche entfaltet nimmt der Gast eine Stimmung wahr, die so recht ins Bild passt: Untermalt von der Ausdruckskraft zeitgenössischer Kunst versteht es Salvatore Testa, wohltuend locker und charmant Stimmung und kommunikative Atmosphäre zu übermitteln. Viele Gäste sind in den letzten 20 Jahren längst zu Freunden des Hauses geworden, zumal das Dal Fabbro mit der Sommerterrasse und dem lichtdurchfluteten Wintergarten in warmen Terracottatönen das ganze Jahr über mit italienischer Lebensart lockt. Unterstützt wird Salvatore Testa durch seinen Sohn Leonardo, der in namhaften Häusern wie im Louis C. Jacob gelernt hat und nun als Restaurantleiter sich um das Wohl der Gäste kümmert.
Passend zum wunderschönen Ambiente besticht auch die Küche durch ihre hervorragende Qualität. Die schnörkellose italienische Frischeküche ist bei Michael Kleist in besten Händen. Ein wahrer Genuss, die Steinpilzravioli mit frischer Trüffelsauce und natürlich darf auch das Hirschfilet in Chianti-Pflaumen-Sauce nicht fehlen. Ein Renner beim Publikum: das Thunfischtatare. Spielend fügen sich auch die Kürbissuppe mit Jacobsmuscheln und die halbe Barbarie-Ente mit Apfelsauce in das hohe kulinarische Niveau.
Die wunderbare Qual der Wahl hat man beim Weinsortiment, denn Salvatore Testa ist ein Freund formidabler Kreszenzen. Vielversprechende Gewächse aus den renommierten Weinanbaugebieten Italiens, die auch interessante Tropfen der sizilianischen Weingüter Planeta und Tasca d’Almerita listet.
Leser Kommentar
Datum: Mittwoch, 1.03.2009
von: steelvoll
Gesamteindruck: 
Wir waren von der schönen Atmosphäre und der überdurchschnittlichen Qualität der Speisen bzw. Tapas » Beitrag lesen




















