Landhaus Freiberg

Wer ein Domizil sucht, das die Atmosphäre eines Privathauses mit dem Komfort eines Vier-Sterne-Hotels verbindet, wer darüber hinaus noch ausgezeichnet essen und stilvoll wohnen möchte, der ist im Landhaus Freiberg genau richtig. Das schöne Haus gehört zu den zwanzig in Bayern ausgewählten Hotels der Marke Sightsleeping.
Margret und Ludger Bolkart-Fetz haben 1992 das fast 100-jährige Familienhaus der Bolkarts zu einem besonders reizenden Refugium umgebaut. Der elegante Stil der acht bezaubernden Komfortzimmer (mit Flachbildschirmen und modernen Bädern) wird von klaren Linien und Formen bestimmt. Ländliche Wohnkultur verbindet sich harmonisch mit Designermöbeln und Bauhausklassikern.
Und egal, ob man tagsüber Wandern, Shoppen oder Golfen geht (diverse Golfplätze sind nur wenige Autominuten entfernt) – man kann sich auf den Abend und ein exzellentes Dinner im eleganten Restaurant Maximilians freuen. „Die Küche ist schon immer der Mittelpunkt meines Lebens gewesen“, sagt Hausherr und Küchenchef Ludger Fetz. Er ist kein Freund wilder Kreationen, mag klare Formen und gerade Linien. Der gebürtige Rheinländer bezeichnet seinen Kochstil als absolut ehrlich und verwöhnt die Gäste mit einer feinen, kreativen, französisch-mediterranen Cuisine, die jedoch auch immer wieder durch regionale Akzente köstlich geerdet ist. Da kommt das Allgäuer Kalbsfilet mit einem Ragout von getrüffelten Kalbsbäckchen daher und auch Inspirationen aus der Heimat des Patrons kann man entdecken. Zum Beispiel Mousse vom Rheinaal mit Vinaigrette vom Federweißen. Zu Fisch hat Fetz eine besondere Liebe: Krebse aus dem Oberstdorfer Moorweiher mit Kürbis, Apfel, Ingwer oder Jakobsmuscheln mit leicht geräuchertem Kartoffelsalat – ausgesuchte Finessen, die die charmante Hausherrin Margret mit ebenso erlesenem Kellersortiment begleitet. Deren Vater Max Bolkart ist übrigens eine ganz besondere Persönlichkeiten im Allgäu. Er war in den 50er Jahren einer der besten Skispringer der Welt. Die jugendlich gebliebene „Legende“ nimmt die Gäste auf Wunsch gern mit in die heimatliche Bergwelt.
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