Gogärtchen

In der Kombination unschlagbar: ein rosa gebratener Maibock-
rücken im Weißbrotmantel mit Petersilienpüree und die Prestige
Cuvée „La Grande Dame“ von Veuve Clicquot.
Was haben Fritz Wepper, Vicky Leandros, Karl-Heinz Rummenigge und unzählige Größen aus Politik und Wirtschaft gemeinsam? Sie alle lieben das Gogärtchen in Kampen und sind langjährige Freunde von Rolf Seiche, unter dessen Leitung das Gogärtchen zu einer Gastro-Legende avanciert ist. „Der Erfolg des Gogärtchens hat viel damit zu tun, dass ich mit vielen meiner Gäste befreundet bin“, betont der Gastwirt, der in diesem Jahr das 59. Gogärtchen-
und sein 29. Jubiläum feiert. In den 59 Jahren hat sich das Gogärtchen als Institution für die Sylter Gesellschaft erwiesen. Ganz nach Rolf Seiches Slogan „Forever young“ ist es ein Ort ohne Alter, ein Ort mit Flair, der in all den Jahrzehnten nichts von seiner Anziehungskraft verloren hat.
So ist die Open-air-Champagnerbar – wo sich das anspruchsvolle Kampener Publikum zum Sehen und Gesehenwerden und auf ein prickelndes Glas Champagner aus dem Hause Veuve Clicquot trifft – nach wie vor einer der angesagtesten Treffpunkte an Kampens berühmter Whiskeymeile. Auch mit außergewöhnlichen gesellschaftlichen Events macht Rolf Seiche immer wieder von sich reden. Sei es sein Rolf-Golf-Turnier, bei dem die geladene Prominenz stilgerecht in Knickerbockern abschlägt, oder sei es das fast schon legendäre Krebsessen der Familie Baumann, das Rolf Seiche seit über zwanzig Jahren ausrichtet.
Doch neben der Persönlichkeit von Rolf Seiche ist die success story Gogärtchen auch auf sein verlässliches, eingespieltes Team zurückzuführen. So begeistert Küchenchef Thomas Fischer seit zehn Jahren mit seiner leichten, zeitgemäßen Küche. Dabei folgt er keinem Dogma, sondern setzt er ganz kreativ mal mediterrane, mal französische oder asiatische Akzente. Die bekommt man insbesondere in Fischers genialem Degustationsmenü zu schmecken, das man wahlweise in drei oder fünf Gängen inklusive der Weine genießen kann: beim gegrillten Thunfisch mit Algensalat und Avocado oder beim rosa gebratenen Maibockrücken im Weißbrotmantel mit Petersilienpüree – um nur einen Auszug zu nennen. Dazu kredenzt das Restaurantteam, das einen stets souveränen, aufmerksamen und trotzdem entspannten Service „hinlegt“, edle Tropfen aus deutschen und internationalen Kellern – und auch die umfangreiche Champagnerkarte ist immer einen genaueren Blick wert. Ebenso die hausgemachten Kuchen (zum Teil nach Originalrezepten von Oma Gogarten), die bei schönem Wetter im lauschigen Garten natürlich besonders gut schmecken.
Berichten Sie über Ihre Highlights und Erfahrungen:
» Schreiben Sie einen Kommentar...




















