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Sansibar

EIN LEBENSGEFÜHL auf Sylt und daheim

Fernab von Trubel und Hektik, ist die Sansibar zu einer „Festung der Gemütlichkeit“ geworden. 1978 aus der Taufe gehoben, gehört sie zu Sylt wie die Leuchttürme und das Watt. Seit bald vier Jahrzehnten ist Herbert Secklers legendäre „Bretterbude“ Kult, eine Pilgerstätte für Jung und Alt, Promi und Tagestouri.

Alle fühlen sich in der Sansibar gleichermaßen wohl und lassen sich vom einzigartigen Flair inspirieren. Und natürlich von der Sansibarschen Philosophie, die besagt – zurücklehnen und sich verwöhnen lassen. Das war vor 38 Jahren so und wird auch weiterhin so bleiben. Über das Geheimnis dieses Erfolgs kann man nur spekulieren. Natürlich ist es in erster Linie der Hausherr selbst. „Ich wollte  nie einen Gourmettempel“, erklärt Herbert Seckler. Und so sitzt man an Holztischen, von einer Seejungfrau unter der Decke bewacht. Die Atmosphäre erinnert an eine Skihütte. Den Schnee ersetzen die Dünen. Ist der Trubel noch so groß, Herbert Seckler bleibt gelassen, genießt tatsächlich  noch seinen berühmten Kaiserschmarren,dazu heiß dampfenden SANSIBAR Tee – Wiesenkräuter. „Eine geniale Mischung aus besten Kräutern. Das tut gut. Tee entschleunigt. Es muss ja nicht immer die Ostfriesenmischung sein.“ Vor einigen Jahren hat er sich mit dem Unternehmer Albert Darboven zusammengetan, um eine neue Kaffee-Produktlinie ins Leben zu rufen. Mittlerweise sind der SANSIBAR Caffè CREMA, in ganzen Bohnen und als Pads-Variante, sowie der SANSIBAR Caffè FILTRO (Filterkaffee gemahlen) und der Caffè ESPRESSO in Bohnen in der Geschenkbox zu echten Sansibar-Stars avanciert. Das gilt auch für die zehn Teesorten, die es seit einem Jahr  gibt und die ebenfalls in Kooperation mit dem Hause Darboven entstanden.

Genießen kann man Tee und Kaffee natürlich in der Sansibar, später dann gern auch daheim. Zu beziehen sind die Produkte sowohl über den Online-Shop, in allen Sansibar Stores sowie im Lebensmitteleinzelhandel, z. B. bei Edeka und Rewe. „Sansibar ist eine feste Marke, bringt Sylter Flair auch nach München oder Berlin“, erklärt Herbert Seckler und ergänzt: „Ich schaue mir an, was die Leute mögen. Wenn sich Dietmar, mein Küchenchef,  und ich zum Beispiel ein Essen ausdenken und das klasse finden, schreiben wir es auf die Karte. Dann beobachte ich, wie die Gäste reagieren. Wenn drei oder vier das Essen stehenlassen, nehmen wir es wieder raus. So habe ich das mit all unseren Gerichten gemacht. Ich beobachte, ob und wie etwas ankommt – erst dann wird’s gemacht.“ Ja, so geht Erfolg! 3000 Speisen bereitet die Küche jeden Tag zu und alles schmeckt. Matjes-Sahnehering oder einen herzhaften Eintopf kann man ebenso bekommen wie Loup de mer mit Zitronenthymian, die klassische Nordseezunge mit Salzkartoffeln und flüssiger Butter und natürlich das Sylter Deichlamm. Auch der Weinkeller mit rund 1400 verschiedenen Positionen (viele große Namen und Raritäten sind dabei) lässt das Herz von „Önophilen“ höher schlagen. Es gibt noch viele Ideen, die es zu verwirklichen, Menschen, die es zu entdecken und vor allem Weine und Speisen, die es zu kosten gilt.

Reservierungen ausschließlich telefonisch
täglich ab 12.00 Uhr
Warme Küche täglich 10.30 – 23.00 Uhr
Ruhetag: Heiligabend
Kreditkarten: EC-Karte, American Express,
Mastercard

Sansibar

Inhaber: Herbert Seckler

Hörnumer Straße 80
25980 Rantum

Telefon: 0 46 51 / 96 46 46
Telefax: 0 46 51 / 96 46 47

eMail: info@sansibar.de
Homepage: http://www.sansibar-sylt.de

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