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Hotel Romazzino

Evergreen an der wildromantischen Costa Smeralda

Schön, schick und sophisticated präsentiert sich das Hotel Romazzino seit seiner Eröffnung vor 45 Jahren. Die exklusive Hotelanlage im maurisch-mediterranen Baustil zieht seitdem jedes Jahr Betuchte aus aller Welt in ihren Bann, entführt in die glamouröse Luxuswelt der einzigartigen Costa Smeralda. 

Sardiniens berühmte Costa Smeralda an der Nordostküste der Mittelmeerinsel gilt seit rund fünf Jahrzehnten als ein internationaler Hotspot für die Superreichen. „Entdeckt“ wurde der durch bizarre Felsformationen, das smaragdfarbene Wasser des Tyrrhenischen Meeres und die wildromantische Landschaft geprägte Küstenabschnitt Anfang der 1960er Jahre durch den Ismailiten- und Jetset-Prinzen Karim Aga Khan IV., der auf der Suche nach einer neuen spektakulären Destination für den Luxustourismus war. Die wilde Galluraküste mit ihren zerklüfteten Buchten wurde seitdem zu einer organisch gewachsenen Ferienlandschaft entwickelt: mit luxuriösen Zweitwohnsitzen, kleinen exklusiven Hotelanlagen, eleganten Yachthäfen und einer Shoppinginfrastruktur auf Weltniveau.

Hochkarätige Events wie der „Polo Spring Gold Cup“, der „Bvlgari Golf Cup“ im Pevero Golf Club oder der „Maxi Yacht Rolex Cup“, veranstaltet vom Yacht Club Costa Smeralda in Porto Cervo, ziehen Jetsetter aus allen Himmelsrichtungen magisch an. In den Sommermonaten reihen sich in Porto Cervos modernem Yachthafen die mondänen Megayachten der Oligarchen, Industriellen und Scheichs wie Perlen einer kostbaren Kette aneinander. Das Who’s who der Superyachties gibt sich dort alljährlich ein Stelldichein, lässt das Publikum teilhaben am beispiellosen Flair ihrer glamourösen Luxuswelt.

Acht Kilometer davon entfernt schmiegt sich eine der exklusivsten und traditionsreichsten Hotelanlagen der Smaragdküste in die sagenhafte Natur: das Hotel Romazzino, heute ein Starwood Hotel unter dem Label der The Luxury Collection. Blendend weiß, im maurisch-mediterranen „Costa-Smeralda-Stil“ konzipiert, zeichnen sich die Fassaden des verschachtelten Häuserensembles vom tiefen Blau des Himmels ab. Michele Busiri Vici, der berühmte italienische Architekt, entwarf das Luxushotel 1965 im Zuge der touristischen Erschließung durch das Consorzium Costa Smeralda. Traditionelles Baumaterial – Steine, Kiesel, gebogene Fliesen, Ziegelsteine und Wacholderholz aus der Region – verleiht dem Hotel seinen einzigartigen Charakter. Auch bei der Bepflanzung des Gartens griff man auf heimische Pflanzen zurück. Romazzino zum Beispiel, im gallurischen Dialekt der Begriff für Rosmarin, ist allgegenwärtig: als mannshohe Hecke (!) im zauberhaft angelegten Garten, in der Küche Sardiniens sowie im Corporate Design des Hotels auf Fliesen, Handtüchern, Bettüberwürfen oder Gläsern und als intensiver ätherischer Duft.

Die zeitlose Architektur mit ihren organischen Formen setzt sich bis in die Gästezimmer fort – hier ein Bogen, dort eine Rundung, rechte Winkel sind eher die Ausnahme. Beim Interieur der 94 Zimmer und Suiten, die entweder Meer- oder Gartenblick bzw. beides haben, stand die sardische Kultur Pate. Viele der wunderschönen hellen Holzmöbel in den komplett renovierten Gästelogis stammen aus den kleinen Handwerksbetrieben der Bergdörfer; die pastellfarbenen Keramikfliesen für Bäder und Böden wurden von der Inselmanufaktur Cerasarda gefertigt. Nichts wirkt überladen, die Ambiancen wirken allein durch gewollten Purismus und Authentizität. Selbstverständlich machen Features wie individuell regelbare Klimaanlage, Minibar, Direktwahltelefon sowie internationales Sat-TV die Annehmlichkeiten erst komplett. Von vielen Zimmern aus genießt man eine fantastische Aussicht auf das türkisschimmernde Meer, auf die zerklüftete Küste, weiße Strandabschnitte und die herrliche dunkle Macchia.

Wie ein Stern strecken sich die einzelnen Flügel des Urlaubsdomizils dem längsten privaten Hotelstrand der Küste entgegen. Wandelpfade führen durch den herrlich blühenden und vom Aroma zahlloser Kräuter- und Gewürzpflanzen erfüllten Garten bis zum großen Freeform-Pool mit zahlreichen bequemen Sonnenliegen. Auf dem  Weg dorthin das Rondell mit dem Outdoor-Gym. Fitness und Workouts an frischer Luft, mit persönlichem Trainer, das tut gut. Auch seinen kleinen Gästen widmet der neue Hoteldirektor Andreas Oberoi, der zuvor viele Jahre das Hotel Mardaval auf Mallorca geleitet hat, große Aufmerksamkeit.

Im „Toy Club Village“ werden die Kids von mehrsprachigen, bestens ausgebildeten Kinderanimateuren mit einem kindgerechten erlebnisreichen Spiel-, Sport- und Unterhaltungsprogramm beschäftigt. Ein paar Treppenstufen vom Pool entfernt befindet sich die legere Tagesbar mit dem luftig gemütlichen „Romazzino Barbecue“. Durch ein Strohdach vor zuviel Sonne geschützt, genießt man dort seinen Latte Macchiato oder einen erfrischenden Drink, und zum Lunch erwartet eines der köstlichsten Antipastibüfetts der Insel. Fangfrische Meeresfrüchte, raffinierte Salatkreationen und knackiges Gemüse in allen Varianten. Zum Hauptgang serviert ein zuvorkommender Service leckere Pasta-, Fisch- und Fleischzubereitungen aus der offenen Showküche. Während man in mediterranen Genusswelten schwelgt, wandert der Blick über den unmittelbar angrenzenden Strand hinaus auf eine schwungvoll geformte Bucht, die nicht selten zum Ankerplatz für eine der aufsehenerregenden Superyachten wird.

Am Horizont hebt sich der schroffe, fünf Kilometer lange Tavolara-Felsen beinahe senkrecht 565 Meter aus der See. Wer dieses Naturphänomen von seiner Strandliege aus erleben möchte, braucht auf einen aufmerksamen Hotelservice übrigens nicht zu verzichten. Drinks und Snacks werden auch dorthin gebracht.

Zum kulinarischen Highlight am Abend treffen sich die Gäste im „Romazzino Restaurant“ (dort nimmt man auch das beeindruckend opulente Frühstück ein), das über der Lobby des Hauptgebäudes eingerichtet ist. Am beliebtesten sind die Plätze auf der zauberhaften Speiseterrasse mit ihren perfekt eingedeckten Tischen und der wundervollen Aussicht.

Allabendlich zieht die Küchenbrigade alle Register ihrer vorzüglichen Kochkunst. Ob schwarzer Reis mit Meeresfrüchtesauté, Saubohnen und Garnelen-Coulis, ob Schnitzel vom Drachenkopf alla „Vernaccia“ mit Tomaten, Oliven, Kartoffeln und Thymiansauce oder eine im Ofen gebratene Lammkeule mit Vermentinosauce, Minze-Zucchini-Timbale und Schalottenkartoffeln – jeden Abend steht man vor dem gleichen Problem: Man würde gerne mehr von diesem superben Speisenreigen probieren, aber die Kapazitäten des menschlichen Magens sind nun einmal begrenzt. Schade! Für noch mehr kulinarische Abwechslung sorgt übrigens das Dine-around-Programm mit den drei Schwesterhotels des Romazzino, Hotel Pitrizza, Cervo Hotel und Hotel Cala di Volpe. Shuttleservice inklusive. Im Anschluss lohnt ein Besuch in der ebenso originellen wie kultivierten „Ginepro Bar“, deren Name „Wacholder“ bedeutet, ein Strauch, der zahlreich auf der Insel wächst. Der interessante Bodenbelag der Bar besteht übrigens aus verlegten Wacholder-Baumscheiben.

Geöffnet von Mai bis September

Zimmer: 
94 luxuriöse Zimmer, darunter 15 Suiten, 1 Royal Suite, 1 Präsidentensuite,
alle mit privater Terrasse sowie Meeroder Gartenblick.

Sämtliche Interieurs im modernen sardischen Stil, mit individuell regelbarer Klimaanlage, Minibar, Direktwahltelefon, Flachbild-TV, CD-/DVD-Spieler mit Pay-Per-View-Filmen, schnurlosem Direktwahltelefon mit Voicemail, High-Speed-Internetanschluss, Safe, Fön.

Hotel Romazzino

Costa Smeralda
7021 Porto Cervo (OT)
Italien

Telefon: 00 39 - 07 89 - 97 71 11
Telefax: 00 39 - 07 89 - 97 76 14

eMail: romazzino@luxurycollection.com
Homepage: http://www.luxurycollection.com/romazzino
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