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Restaurant Ahrberg

VIERZIG JAHRE Gastlichkeit

Klaus-Jürgen Zobel kann es selbst kaum glauben: Seit vier Jahrzehnten gehört sein Restaurant Ahrberg zum festen Bestandteil der Blankeneser Gastronomie. Die Lage unterhalb des Süllbergs unmittelbar an der Elbe ist 1A – die Küche auch. Früher war das Ahrberg ein reines Ausflugslokal, mit der Ära Klaus-Jürgen Zobel wendete sich das Blatt hin zu einem Restaurant, welches auch verwöhnten Genießern gerecht wird.

Wer dort einkehrt, fühlt sich zurückversetzt in Uromas gute Stube. „Als ich das Restaurant 1972 übernahm, wollte ich eine gemütliche Atmosphäre, habe auf Trödelmärkten und bei Antiquitätenhändlern gestöbert. Meine Gäste mögen es so, bis heute“, erläutert der passionierte Gastgeber sein Erfolgskonzept. Besonders im Biedermeierzimmer mit seinen historischen Sofas, der antiken Standuhr, Spitzendeckchen, Gobelinstickereien und Majolika-Lampen scheint die Zeit stehengeblieben zu sein.

Im Ahrberg ist das ganze Jahr über Saison, im Sommer auf der herrlichen Terrasse mit Elbblick, im Winter in den drei gemütlichen Stuben sowie im neuen, überdachten Wintergarten. Über all die Jahre hatte der Patron stets einen sprichwörtlich guten Riecher, wenn es um die Wahl seiner Küchenchefs ging. In Daniel Gutt hat er erneut einen Herdkünstler gefunden, der die bodenständig geprägten Gerichte der Speisekarte mit Lust und Liebe zubereitet: die friesische Kartoffelrahmsuppe mit Büsumer Krabben, das Matjesfilet „Hausfrauenart“ mit einer Apfel- Zwiebel-Sahne-Sauce und Bratkartoffeln oder den Lammrücken vom Grill auf einer Kräutersauce, mit mediterranem Gemüse und Kartoffelrösti. Frisch aus dem Bassin kommt der Karpfen blau mit geriebener Meerrettich-Sahne, zerlassener Butter und Petersilienkartoffeln. Und ein Muss für alle Geflügelfans ist die Vierländer Ente auf Orangensauce mit Apfelrotkohl und Kartoffelkloß. Unwiderstehlich zum Abschluss: die hausgemachte rote Grütze mit Vanilleeis.

Umsichtig, charmant und lebhaft kümmern sich der Gastgeber und sein Team um die über die Jahre angewachsene große Schar ihrer Stammgäste. Wer einen Tisch bestellt, der findet an seinem Platz ein liebevoll besticktes Deckchen mit dem Schriftzug: Reserviert. Herrlich ist es auch, nach einem Nachmittagsspaziergang an der Elbe im Ahrberg einzukehren. Bei köstlichen Blechkuchen kann man wunderbar die Seele baumeln lassen und dabei den vorbeiziehenden Schiffen zuschauen.

Öffnungszeiten: 10.00 – 24.00 Uhr
Kreditkarten: Mastercard, EC-Karte, Visa, American Express.

Restaurant Ahrberg

Besitzer: Klaus-Jürgen Zobel

Strandweg 33
22587 Hamburg

Telefon: 0 40 / 86 04 38
Telefax: 0 40 / 86 82 42

Homepage: http://www.restaurant-ahrberg.de/

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