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Park-Hotel Egerner Höfe

Ein Stück Heimat am Tegernsee

„Alle und alles für den Gast“, das ist das Credo des Park-Hotels Egerner Höfe in Rottach-Egern am Tegernsee. Eine Philosophie, die in jedem Detail zu spüren ist. Hier, wo die Noblesse in ihrem ganz ursprünglichen Sinn zu Hause ist, entstand über knapp zwei Jahrzehnte ein Privathotel, dessen entwaffnende Authentizität in den neuen Höfen Valentina und Catherina ihren vorläufigen Höhepunkt findet.

Eigentlich sollte dort, wo heute die Egerner Höfe stehen, eine Kinderklinik entstehen. Doch dieses Vorhaben scheiterte am Veto der Gemeinde. Also disponierte Klaus-Dieter Oechsner Graf von Moltke kurzerhand um und baute stattdessen ein Hotel – den Egerner Hof. Das war vor vielen Jahren. „Mein Ziel war es, eine High-end Hospitality zu schaffen, die nicht auf die Schickeria ausgerichtet war, sondern Noblesse in ihrem ganz traditionellen Sinn verkörperte, ohne snobistisch zu sein“, erklärt der Hausherr. Schon damals überließ der Stratege nichts dem Zufall, brachte sein gesamtes Knowhow als Unternehmensberater, verbunden mit reichlich internationaler Hotelerfahrung, in die Planung ein. „Ich wollte ein Stück Heimat am Lieblingsurlaubsort schaffen“, fährt er fort, „immer unter der Prämisse, Bestandteil des Zeitgeistes zu sein. Und das ist mir gelungen.“ Über die Jahre wurde der Egerner Hof zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Tegernseer Tals; er gehört mit seinen atmosphärischen Wohlfühlambiancen, einer bezaubernden Sauna- und Badelandschaft, der Beautyfarm, einer sich der Kunst öffnenden Parklandschaft vor großartiger Bergkulisse und nicht zuletzt wegen seiner Spitzengastronomie schon lange zu den Top-Adressen am See.

Doch ein Visionär wie Klaus-Dieter Oechsner Graf von Moltke lebt für die Veränderung und Weiterentwicklung, denn „Herausforderungen sind die Würze des Lebens“, sagt er. Und so schlug er mit dem Bau der neuen Höfe Valentina und Catherina in 2007 ein neues Kapitel in der Hotelgeschichte auf: Aus dem Egerner Hof wurden die Egerner Höfe. Die beiden neuen Gebäude, die über einen unterirdischen Flur mit dem Stammhaus verbunden sind, fallen sofort durch ihre ungewöhnliche Architektur ins Auge. Auf den ersten Blick schauen sie aus wie Zeugnisse bäuerlicher Baukultur. Ein Teil ihrer Fassaden wurde nämlich mit Bundwerk gestaltet, einer im 19. Jahrhundert vor allem im nordöstlichen Bayern verbreiteten Holzbautechnik an den Front- und Giebelseiten bäuerlicher Wirtschaftsgebäude. Erst auf den zweiten Blick, beim Betreten der Innenräume, zeigen die Höfe Valentina und Catherina ihr wahres Gesicht – und das ist überraschend modern, begeistert durch Authentizität und zeitgeistiges Design. Dass der engagierte Hausherr und die Interieur Designerin Christine Stamberg Design weder minimalistisch noch kühl, sondern eher behaglich-elegant und als heiteres Lebensgefühl definieren, offenbart sich insbesondere in den 23 neuen Suiten. Ihre sehr individuellen Interieurs bestechen durch die moderne Interpretation eines alpenländisch-noblen oberbayerischen Stils, angereichert durch zeitgenössische Dekorationen. Insgesamt eine überaus stilvolle Harmonie von natürlichen Materialien, insbesondere den edlen Hölzern, die von Handwerksmeistern aus der Region verarbeitet wurden, und Einrichtungsdetails, die man in dieser Vielfalt sonst nur in Privatdomizilen findet.

Man schläft in speziell gefertigten Betten, relaxt in edlen Designermöbeln, erfreut sich an den erlesenen Stoffen von Pierre Frey, geht über schimmerndes Parkett oder wärmt die Seele am offenen Kamin. Die modernen Wohnträume werden geadelt von wunderschönen Bädern, die mit ihrer exklusiven Ausstattung und Größe privaten Wellnessoasen gleichen. Vier verschiedene Kategorien – von der Juniorsuite (ca. 60 qm) bis hin zu den Mastersuiten (135 qm) mit zwei separaten Schlafräumen und zwei Badezimmern – stehen einem anspruchsvollen Publikum zur Verfügung. Darüber hinaus wurde ein hochmoderner Tagungs- und Veranstaltungsbereich mit überdurchschnittlicher Infrastruktur integriert – für effiziente Events in einem attraktiven Rahmen. Die neuen Höfe und die damit einhergehende Entwicklung zu einem echten alpinen Resort wurden mit Begeisterung angenommen. Auch von der kritischen Fachwelt, die das First-Class-Domizil aktuell mit der höchsten Güteklasse, Fünf-Sterne-Premium, bewertet. Doch auch im Stammhaus wurde fleißig gearbeitet. Bis Mitte 2009 wurden alle 81 Zimmer und Suiten neu gestaltet und dekoriert.

Wer übrigens fast für sich allein residieren möchte, bezieht eine Suite in der urigen Egerner Alm oder der schicken Alm im Park, die zudem noch das hauseigene Fitnesscenter beherbergt. Und die sich zur Parkseite hin öffnende, lichtdurchflutete Bade- und Saunalandschaft wird das nächste Projekt sein, dem der Hausherr seine volle Aufmerksamkeit widmet. Zusammen mit der Beautyabteilung soll sie demnächst noch schöner gestaltet werden.

Klar, dass sich auch die Kulinarik der drei Restaurants dem noblen Lifestyle-Konzept der Egerner Höfe anpasst. Sie reicht vom typisch bayerischen Flair eines handfesten Almwirtshauses bis hinauf in den lukullischen Olymp der Sternecuisine. Seit 2002 glänzt der Etoile über der zünftig-gemütlichen „Dichterstub’n“, eine Hommage an Rottach-Egerns literarische Vergangenheit. Wohlwollend blicken Ludwig Ganghofer, Freiherr von Kobell und Thomas Mann auf die Feinschmecker des 21. Jahrhunderts hinab, die sich verzückt in den alpenländisch regional orientierten Zubereitungen von Achim Hack zu verlieren scheinen. Vor zwei Jahren hat der gebürtige Badenser, der mehr als eine Dekade dem Hotel verbunden ist, das Küchenzepter der Egerner Höfe übernommen. Noch im gleichen Jahr wurde der Michelin-Stern bestätigt.

Hacks Zubereitungen stellen das heimische Produkt in den Fokus – wie etwa das langsam gegarte Kreuther Kalbskotelett auf Gemüseragout und Frischkäsenudeln, die glasierten Maronen mit Spinat und Wachtelei oder den Tegernseer Rehrücken mit Aprikosengâteau, Selleriepüree und gehobelter Gänseleber. „Einen Michelin-Stern zu erreichen war kein ausgewiesenes Ziel meines Gastronomiekonzeptes. Ich habe ganz einfach wirklich tolle, hochmotivierte Leute, die sich den Stern aufgrund ihrer überdurchschnittlichen Leistung erkocht haben. Wir kochen nicht für Tester, sondern für unsere Gäste“, untermauert Klaus-Dieter Oechsner Graf von Moltke seine Philosophie, „die müssen zufrieden sein.“ Ganz in der Tradition feiner alter, bayerischer Wirtshäuser verwöhnt das Hubertusstüberl.

Eine Umgebung, in der man auf wunderbar unkomplizierte Art herzhafte regionale Gerichte von allerhöchster Qualität genießen kann. Eine Vielzahl an Köstlichkeiten vermischt mit internationalen Ideen und vegetarischen Überraschungen wird im Restaurant St. Florian und Salett’l aufgetischt. Die malerische Umgebung Rottach-Egerns und das attraktive Freizeit-, Sport und Kulturangebot machen einen Besuch im Park-Hotel Egerner Höfe zu jeder Jahreszeit lohnenswert.

Zimmer und Preise:
114 Zimmer und Suiten verteilt auf Stammhaus, Egerner Alm, Alm im Park sowie die neu erbauten Höfe Catherina und Valentina.

Sämtliche Unterkünfte bieten eine persönliche Atmosphäre und unaufdringlichen, behaglichen Luxus. Zum Komfort gehören ein Bad mit Wanne, Dusche und separatem WC, Minibar, Safe, Sat-TV, Direktwahltelefon, Balkon oder Terrasse.

Preise: je nach Kategorie und Saison von 140 bis 770 Euro inkl. Frühstück.

 

Park-Hotel Egerner Höfe

Aribostraße 19–26
83700 Rottach-Egern
Deutschland

Telefon: 00 49 - (0) 80 22 - 66 60
Telefax: 00 49 - (0) 80 22 - 66 62 00

eMail: info@egerner-hoefe.de
Homepage: http://www.egerner-hoefe.de

Leser Kommentar aus der LIVING FINE Lifestyle Community
Park-Hotel Egerner Höfe

 

 

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