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Cocoa Island by COMO

Reserviert für Träumer ! 

Grandiose Unterwasserwelt, großzügige Suiten und Villen, die dezenten Luxus atmen, Ferienglück aus Sand und Meer: all das ist Cocoa Island. Eine faszinierende Inselschönheit im Süd Male Atoll mit allem, was anspruchsvolle Träumer zum „Blaumachen“ benötigen.

Laut einschlägiger esoterischer Literatur hält ein Traumfänger böse Träume fern und lädt nur die schönen zum Bleiben ein. Ein Kultgegenstand, den man aber – wie so viele andere Dinge unserer Zivilisation – auf Cocoa Island im Süd Male Atoll ganz bestimmt nicht braucht. Denn das winzige Eiland Makunufushi, das mit seinen blütenweißen Sandstränden, die bei Niedrigwasser weit in die türkisblaue Lagune hineinreichen, den makellos gefächerten Palmen, die sich in der sanften Brise wiegen, und dem artenreichen Hausriff wie das Klischee vom Paradies wirkt, ist der „Traumfänger“ unter den unzähligen Malediveninseln. So empfinden es die zahlreichen Stammgäste, die es immer wieder wie magisch auf „ihre“ Insel zieht, und so empfand auch der deutsche Top-Fotograf Eric Klemm. In den späten 70er Jahren hatte er die Inselschönheit als romantische Location für internationale Fotoshootings entdeckt und einige Jahre später – mit nur acht Gästebungalows – dort seinen persönlichen Robinson-Traum erfüllt. 

Als 2002 die COMO Hotels and Resorts, in deren Häusern Individualität und Ganzheitlichkeit groß geschrieben werden, Cocoa Island in sein ausgesuchtes Portfolio aufnahm, erweiterte man zwar die Zahl der Wohneinheiten auf 33, doch setzte man zugleich alles daran, die natürliche Schönheit des Inselchens unangetastet zu lassen. So lernt der Maledivenurlauber die „Kunst des Blaumachens“ auf Cocoa Island von einer ganz naturnahen Seite kennen. Selbst die Suiten und Villen, die auf Stelzen in der Lagune stehen, haben nichts Fremdartiges oder gar Protziges an sich. Ein Großteil ist äußerlich einem Dhoni – dem typischen maledivischen Verkehrsmittel – nachempfunden, und die größeren Villen lassen auf den ersten Blick nichts von ihrem Luxus erahnen, sondern wirken eher wie bescheidene Fischerhäuser.

Doch obwohl die Architektur des gesamten Resorts der spektakulären Natur dieses Fleckens Erde eindeutig den Vortritt lässt, steht die Ausstattung des Zuhauses auf Zeit der Inselidylle in nichts nach. In allem gehen Geräumigkeit, dezenter Luxus und eine lichte und zurückhaltende Atmosphäre Hand in Hand – herrlicher Panoramablick von der eigenen Terrasse, großzügige Bäder und exklusive, speziell für die gruppeneigene Spa-Linie Shambhala entwickelte Kosmetika inklusive. Ein ausgeklügeltes Lichtsystem, weiß getünchte Wände, ein riesiges Bett mit feinsten Daunen und italienischer Bettwäsche und bodentiefe Fenster, die den Blick auf das Farbenspiel der türkisschillernden Lagune freigeben, sind dabei die atmosphärischen „Hauptdarsteller“.

Kein Wunder also, dass so mancher „Inselbewohner auf Zeit“ erst nach ein paar Tagen den Weg ins Restaurant findet (natürlich serviert der Zimmerservice die ausgewählten Menüs auch auf der eigenen Terrasse). Bei der Qualität der Produkte und der Zubereitung legt der australische Küchenchef höchste Maßstäbe an. Fast, so meint man, geht es darum, dem sternenübersäten Himmel über Cocoa Island noch einen Michelinstern hinzuzufügen. Geschickt nutzt die engagierte Küchencrew exotische Inspirationen als kulinarisches Sprungbrett für eine Haute Cuisine, deren Zutaten von den besten Adressen der Welt stammen. Natürlich gehören die Gewässer vor der Haustür dazu. Und so kommt dem Adjektiv frisch eine ganz neue Bedeutung zu. Strampelten die Lobster eben noch in den Fangkörben in der Lagune, kommen sie wenig später als lauwarmer Salat oder gegrillt mit feinstem Olivenöl und frischer Würze aus dem inseleigenen Kräutergarten als Spezialität des Hauses auf den Tisch. Und auch beim gegrillten White Snapper kann man sich nicht sicher sein, ob man ihm nicht beim morgendlichen Schnorchelausflug – das Hausriff gehört zu den fischreichsten Tiefenlandschaften der Malediven – begegnet ist. 

Die hochgesteckten Qualitätsansprüche, die Naturverbundenheit und die außergewöhnliche Philosophie, die jedem Inselbesucher das Gefühl vermittelt, bei guten Freunden zu Gast zu sein, prägen jedoch nicht nur das dezent luxuriöse Ambiente und die hervorragende Kulinarik, sondern sie ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche des Resorts. Selbstverständlich auch im COMO Shambhala Retreat, dessen individuelle Treatments, die von authentischen Ayurveda- bis zu klassischen Massage- und Beautyanwendungen reichen, der Kulisse fürs ganzheitliche „Blaumachen“ das letzte i-Tüpfelchen aufsetzen.

Cocoa Island by COMO

General Manager: Jorge Carlos Smith

Makunufushi
South Malé Atoll
Republic of Maldives


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