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Restaurant Rech

Seafood-Renaissance 

Im Jahre 1925 eröffnete Auguste Rech das Restaurant in der Avenue des Termes und etablierte es als Seafood-Adresse, die sich schnell zu einer kulinarischen Institution im Pariser Westen entwickelte. Diese jahrzehntelange Tradition faszinierte Alain Ducasse so sehr, dass er das Rech zu alter Größe zurückführte. Seit März 2007 signalisiert der Stand neben dem Eingang wieder, worum es hier schwerpunktmäßig geht: frische Belon-, Fine-de-Claire-, Gillardeau-Austern, Muscheln, Langusten und andere fangfrische Meeresbewohner. Drinnen ist man umgeben von typischem Art-déco-Flair, das – im Erdgeschoss genauso wie in der ersten Etage – soweit wie möglich unangetastet geblieben ist. Wirklich neu ist nur die offenen Küche, in der der junge Küchenchef Baptiste Peupion getreu der Tradition des Rech – „Produkte nach vorne“ – wirkt. So gart er bretonische Langustinen gerade mal drei Minuten im Dampf, garniert sie mit einer Zitrusvinaigrette. Berühmt ist das Rech für die Sardinen und die herrlich aromatische Muschelsuppe; aber auch den speziellen Camembert, zu dem Directeur de salle Eric Mercier einen prickelnden Rosé-Champagner reicht, gehört zu den Dauerbrennern – genau wie das „Café Rech“ mit einer Karte leckerer Kleinigkeiten und offener Weinen, aus der eilige Gäste zwischen 18.30 und 20.00 Uhr wählen können.

Restaurant Rech

Chefkoch: Baptiste Peupion

62 avenue des Ternes
F-75017 Paris

Telefon: 00 33 / 1 / 45 72 29 47
Telefax: 00 33 / 1 / 45 72 41 60

Homepage: http://www.rech.fr
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