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Kameha Grand Bonn

Neuer Lieblingsplatz am Rhein

Zwischen Siebengebirge und Rheintal positioniert, interpretiert das Kameha Grand die klassische „Grand Hotellerie“ neu. Ein architektonischer Meilenstein, der mit seinen XXL-Dimensionen, seiner geradezu befreienden Transparenz, dem neobarocken Interior Design, einem ebenso stylishen wie ausgefallenen Gastronomiekonzept und nicht zuletzt wegen seiner beeindruckend vielseitigen Veranstaltungsmöglichkeiten als ein Ort sinnlich-kreativer Inspiration wirkt.

Text: Gundula Luig-Runge | Fotos: Klaus Lorke

Das am Rheinufer des Stadtteils Oberkassel gelegene Kameha Grand Bonn ist ohne Zweifel ein Ort der Aha-Effekte. Das fünfgeschossige Hotel aus Glas und Stahl besticht durch eine faszinierende Formensprache, deren architektonische Komponente bereits große Neugier auf das „Innenleben“ weckt. Schon vor dem markanten Eingangsportal deuten drei überdimensionale gläserne Glocken einen Designstil an, der sich weit abseits der Norm befindet. Und erst einmal eingetreten in diesen gläsernen Palast der Fantasie, kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Aha-Effekt Nummer zwei: die Lobby - eine Bühne für das Publikum, mehr Szenelocation als Hotelempfang. Ihren markanen Ausdruck erhält sie durch die sechs emporstrebenden, vasenähnlichen Säulen und nochmals drei der überdimensionalen Glasglocken. Rote runde Ledercouchen und neobarocke Fauteuils laden zum „Sehen und Gesehenwerden“ ein.

Basierend auf vier Säulen, interpretiert das Kameha Grand Bonn die klassische „Grand-Hotellerie“ neu und bietet Design und Lifestyle in Verbindung mit außergewöhnlichem, herzlichen Service. Eine augenscheinlich so perfekt gelungene Komposition, dass sie dem erst im Herbst 2009 eröffneten Hotel bereits zahlreiche Auszeichnungen einbrachte: darunter der Mipim Award 2010, auch als „Immobilien Oscar“ bekannt, vom Schlummer Atlas wurde es zum „Hotel des Jahres 2011“ gekürt, Wallpaper ernannte es zum „Best Business Hotel 2010“ und Kohler verlieh ihm den „International Property Award 2010“.

Damit Gäste entspannt und gut gelaunt ihren potenziellen Lieblingsplatz finden können, hat sich Stardesigner Marcel Wanders mächtig ins Zeug gelegt. Mit seiner neobarocken, detailverliebten Innenarchitektur betont der Niederländer die Einzigartigkeit des avantgardistischen Hotels und schafft damit eine Location, die gleichzeitig „sexy und cool ist“. Ganz bewusst hat er sich dabei von den klassischen Eigenschaften eines Hotels gelöst, die er „langweilig“ findet. Für den „Rockstar unter den Designern“, dessen Werke bereits im Museum of Modern Art in New York und San Francisco gezeigt werden, muss ein Hotel aufregend sein und stimulierend. Das ist ihm gelungen! Insbesondere bei der Gestaltung der 190 Zimmer und 63 Suiten, wobei die individuellen Bedürfnissen gewidmeten Themen-Suiten am außergewöhnlichsten herüberkommen. So werden vor allem vielreisende Frauen von den Annehmlichkeiten der „Diva Suite“ begeistert sein. Im Gegensatz zu vielen anderen Bereichen im Hotel bietet sie besonders sanfte Farben beim Interieur, verfügt u.a. über  einen extra beleuchteten Make-up-Tisch, indirektes Licht, interessante Frauenmagazine und eine Auswahl spezieller Kosmetikprodukte.

Wer anstatt zu relaxen lieber arbeiten möchte oder muss, quartiert sich in der „Hero Suite“ ein, die alle notwendigen Funktionen eines ausgesprochen stylishen Office erfüllt. Perfekt für das Kind im Mann oder Eltern, die mit Kindern reisen, sind die „Fair Play Suiten“ mit Wii-Station, Dart-Spiel, Flipperautomat und Mini-Basketball. Nicht zu vergessen die „Beethoven Suite“, in der eine Statue des Meisters im Flur empfängt und barocke Elemente wie ein üppiger Lüster im modern gehaltenen Bad oder ein dramatisch in Szene gesetztes Betthaupt die Szenerie dominiert.

Ausgesprochen luxuriös ausgestattet sind die Suiten im fünften Stock, die zum Teil über einen separaten Frühstücks- und Konferenzbereich sowie private große Terrassen verfügen. Eindrucksvoll die drei Suiten „King Suite“, „Queen Suite“ und „Princess Suite“. Zwei davon lassen sich zur „Royal Suite“ mit dann 300 Quadratmetern Fläche zusammenlegen. Bodentiefe Fenster öffnen den Blick über die Rheinauenlandschaft bis hin zum Siebengebirge. Doch auch wer „nur ein normales Zimmer“ bewohnt, dem leuchtet abends der „Mond“ auf dem Betthaupt, der große Flachbildschirm erzeugt Kinoatmosphäre und hinter der Badewanne post eine verführerische Schöne im Wasser unter Glas. Design, wo das Auge hinblickt: sinnlich, wild und ungezähmt wird es zum einzigartigen Erlebnis, ob als ausgelassener Mustermix auf dem Teppich, als „rote Offenbarung“ in sämtlichen Fluren, als plakatives Großexponat hinter der „Kameha Dome Bar“ oder als gigantischer Kronleuchter im Restaurant „Next Level“.

Kräftige Farben und immer wiederkehrende Muster setzt der Designer auch im 785 Quadratmeter messenden Kameha SPA und Kameha Power House ein. Auf zwei Etagen finden Wellnessjünger wie sportlich Ambitionierte alles, was Körper, Geist und Seele beflügelt: exklusive Spa-Suiten für zwei, vier Treatmentrooms, drei Saunen, Ruheraum, Pilates-, Yoga- und Gymnastikraum, ein State-of-the-Art-Fitnessstudio sowie einen beheizten Infinity-Außenpool mit stimmungsvollem Farblichtwechsel.

Um jedem Gast seinen persönlichen Lieblingsplatz zu gestalten, erwarten ihn Mitarbeiter, die nicht nur ausnahmslos jung und schön sind, sondern die ihren Beruf mit Herzlichkeit, Leidenschaft, Professionalität und einem Lächeln auf den Lippen verstehen. Kulinarisch spürt Bonns neue In-Adresse ebenfalls der Tradition der Grandhotellerie nach – jedoch in veränderter Form und natürlich mit Aha-Effekt. Denn so wie das Lifestyle-Hotel in der Form- und Designsprache eigene Wege geht, gilt dies auch für das gastronomische Konzept: zukunftsweisend in Service, Qualität und Vielfalt. Spitzenkoch Jörg Stricker hat zahlreiche Stationen in der Sternegastronomie vorzuweisen und war u.a. Fernsehkoch beim TV-Sender VOX. Die Brasserie „Next Level“, „Puregold Bar“, „Stage Bar & Lounge“, „Yu Sushi Club“ oder „Baron Philipp de Rothschild Lounge“ sind nur einige der zahlreichen gastronomischen Bühnen, auf denen er seine Kreativität, sein Können und seine Leidenschaft unter Beweis stellen kann. Bei gutem Wetter verzaubert eine herrliche Rheinterrasse das Publikum unter freiem Himmel.

Last, but not least wurde das Hotel mit einer multifunktionalen Eventhalle, dem „Kameha Dome“, ausgestattet. Die bis zu 23 Meter hohe, verglaste Halle bildet das spektakuläre Herzstück des Hauses. Hier sind beeindruckende Events, Präsentationen, Konferenzen, Fashionshows oder Konzerte für bis zu 2500 Personen möglich.

Zimmer & Preise: 190 Zimmer in drei Kategorien, durchschnittlich 240 Euro;
63 Suiten in fünf Kategorien ab 360 Euro. Frühstück 29 Euro p.P.

Kameha Grand Bonn

General Manager: Thomas Kleber

Am Bonner Bogen 1
53227 Bonn
Deutschland

Telefon: 00 49 - 02 28 - 43 34 50 00
Telefax: 00 49 - 02 28 - 43 34 50 05

eMail: info@kamehagrand.com
Homepage: http://www.kamehagrand.com
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