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Hotel Die Halde

© Hotel Die Halde

„Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft auf dem Lande“

Die Halde liegt im Dorf Hofsgrund, in 1150 Meter Höhe auf dem Pass. Das ist gut 2 km unterm Gipfel des Schauinsland, des Freiburger Hausbergs. Der Name dieses attraktiven Urlaubsrefugiums führt leicht irre. Er erinnert zwar an den früheren Hofsgrunder Erzbergbau, aber von einer Abraumhalde ist weit und breit nichts zu sehen. Ganz im Gegenteil: Hier zeigt sich der Hochschwarzwald in seiner ganzen Schönheit. Die Architektur trägt dem Rechnung, mit Glasfronten, mit Fenstern in den 38 Zimmern und Appartements, die tief heruntergezogen sind: Das Licht soll herein und mit ihm ein Panorama, das nur solche Bergeshöhen schenken. Pferde und Jungrinder weiden auf den Almwiesen, der Blick geht ins Hofsgrundtal und hinüber zum Feldberg, wenn Schnee liegt ein Wintersportparadies wie der Schauinsland selbst, im Frühjahr, Sommer, Herbst ein grünendes, blühendes, schillerndes Schwarzwaldidyll. 

Den Hof gibt es schon seit 1142, mit Gästebewirtung seit dem Jahr 1337. Bemerkenswert, wie sich heute die über Jahrhunderte gewachsenen, voller Liebe restaurierten Baulichkeiten zusammen mit dem neu errichteten Hoteltrakt in die malerische Landschaft fügen. Peter Mogg, Besitzer der Halde seit 1994, hat einen namhaften Architekten, Carl Langenbach, mit der Gesamtgestaltung beauftragt und damit stilistisch ein Zeichen gesetzt. Langenbach schuf ein Musterbeispiel für modern interpretierte Ländlichkeit. Er zeigt, wie man auch ohne jeden „Schwarzwälder Barock“ zu naturnaher Wohnlichkeit findet. In diesem frischen ländlichen Baustil fühlen sich auch die wunderschön restaurierten, originalen alten Stuben der Halde liebevoll aufgenommen. Hier, in der Rösslestube, in der Bauernstube und in der Haldenstube speisen die Gäste. Im neuen Gebäudeteil ist die Feldbergstube dazu gekommen. 

Peter Mogg hat für die Hotelleitung ein Ehepaar gewonnen, das beträchtliches gastronomisches Renommée mitbrachte. Martin Hegar erkochte sich seinen Ruf im Gasthaus Sternenpost in Oberried, auch da schon Seite an Seite mit Gattin Lucia. Als Gastgeberin in der Halde schafft sie mit ihrer frischen jugendlichen Heimatverbundenheit eine wohltuend unkomplizierte, relaxte Atmosphäre. 

Nicht weniger der Region verbunden: der feine kulinarische Stil, den Martin Hegar in den Stuben auftischt, erstklassige französich-badische Küche, strikt dabei das Qualitätsbewusstsein bei den Produkten. Sie kommen, soweit es geht, aus der Region.

Im Schauinsland-Badehaus lassen sich die Gäste mit Ayurveda-, Thalasso-, Kosmetik- und Massagenanwendungen verwöhnen und der Hausherr sorgt für Bewegung mit geführten Wanderungen, aber auch als Nordic-Walking-Trainer, und alles zusammen macht, dass das Motto der Hegars bestens funktioniert. Sie haben sich dafür die Bezeichnung des ersten Satzes von Beethovens 6. Sinfonie, der„Pastorale“, ausgesucht; und wirklich, man braucht nur auszusteigen hier oben auf dem Pass vor der Halde und schon spürt man es: das  „Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft auf dem Lande“. 
 

Öffnungszeiten: Küche:  12:00 bis 20:30 Uhr

Zimmerpreis pro Person ab 124,- Euro
inkl. Landfrühstücksbüfett, Mittagsvesper, 4-Gang-Abendmenü

Nutzung von Hallenbad/Saunen und der Teilnahme am Gästeprogramm.

 

Hotel Die Halde

Inhaber: Lucia und Martin Hegar

Halde 2
79254 Oberried-Hofsgrund

Telefon: 0 76 02 / 9 44 70
Telefax: 0 76 02 / 94 47 41

eMail: info@halde.com
Homepage: http://www.halde.com

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Hotel Die Halde

 

 

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