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Nobu

Kulinarisches In-Treff á la Tribeca 

Im neuen In-Treff stellt sich Nobuyuki Matsuhisa, kurz Nobu, vor. Trainiert als Sushi-Koch in Tokio, erfolgreich schon mit Restaurants in Südamerika und in Beverly Hills, frappiert er an der Stätte, die seinen Namen trägt, mit japanischer Küche von artistischer Kreativität. 

Das Interieur paßt ins künstlerische Flair Tribecas, zeigt ein Design, das mit Witz die Sparsamkeit und stilistische Anmut japanischer Malereien zitiert. Der polierte Dielenboden aus Buchenholz trägt als Muster rote Kirschblüten, die Decke ist aus dünnern bemalten Kupfer, eingeschnittene Öffnungen zeigen darüber Mauerbögen aus Ziegelstein, und zwischen den Tischen wächst eine Reihe von Bäumen zum Himmel, geschaffen aus der phantasievollen Kunst der Andeutung: Schmale astlose Birken sind zu dickeren Stämmen zusammengebunden, darüber streben lange schlanke, vierkantige Naturholzlatten, ineinander verschraubt, zur Decke und symbolisieren die Kronen. Verspielt auch die Beine der Stühle an der Sushi-Bar. Sie gleichen überdimensionalen Eßstäbchen. Was man mit ihren Kollegen in Normalgröße auf den fumierten, nur mit Sets gedeckten Tischen genießt, gehört derzeit zum Aufregendsten der New Yorker Gastroszene. Nobu hat eine moderne japanische Küche erfunden, die von Kreativität nur so sprudelt. Er springt von traditionellen Gerichten seiner Heimat ab und zündet ein Feuerwerk von Aromen und delikaten Einfällen. 

Zumindest beim ersten Besuch sollte man darauf verzichten, sich die Speisefolge selbst zusammenzustellen, denn es gibt ein Menü, das „Omasake“ heißt (zu deutsch etwa „Mach mit mir, was Du willst“), und das in vielen kleinen Gängen Nobus Kunst im Spektrum vorführt. Da kommen vielleicht in grobem Salz gewendete Sojabohnen als Gruß aus der Küche (man ißt nur die Kerne, puhlt sie mit den Fingern aus den grünen Schoten), da folgen Köstlichkelten wie Thunfisch-Tartar mit Kaviar, wie Heilbutt-Bäckchen in Wasabi-Pfeffer-Sauce oder ein kleines Nudelgericht mit Tintenfisch in Knoblauchsauce (Wasabi ist bekanntlich eine grüne Meerrettich-Paste.) Wunderbar auch, mit eigenen Sinnen zu erfahren, wie köstlich Nobu-japanische Desserts schmecken. Was für ein Finale, wenn Patissiére Sonia El-Nawal so ein Creme-Trio von Grünem Tee, Ingwer und Kaffee schickt, garniert mit feinen Mitsuba-Waffeln. Und was für eine exklusive Idee für ein Geschenk: ein Abend im (fast) unzugänglichen Nobu.

Nobu

Küchenchef: Nobu Matsubisa

105 Hudson Street
New York, NY 10013

Telefon: 001 / 212 / 219 - 0500
Telefax: 001 / 212 / 219 - 1441

Homepage: http://www.noburestaurants.com/new-york/
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