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HIGH LIFE Heft 29 | Sommer 2012


© FOTO Ferrari

Ferrari F12 Berlinetta
PULSBESCHLEUNIGER AUS MARANELLO

Pünktlich zum Autosalon in Genf landete Ferrari einen Paukenschlag par excellence. Mit dem neuen Boliden F12 Berlinetta präsentieren die Italiener den schnellsten Serien-Ferrari aller Zeiten.

TEXT Bernd Teichgräber | FOTOS Ferrari

Schon seit Monaten wurde über das neue Top-Modell von Ferrari nur gemunkelt, jetzt hat die Geheimniskrämerei ein Ende. Im Vorfeld der Messepremiere auf dem Genfer Salon veröffentlichte die Sportwagenschmiede aus Italien die ersten Fotos ihres neuen Flaggschiffs. Der Nachfolger des 599 GTB sieht mit den wohlproportionierten Kotflügeln, der endlos langen Haube und dem knackigen Heck nicht nur verboten gut aus, sondern zeigt sich auch unter der Haube als PS-Protz: der 740 PS starke V12-Motor macht ihn zum bislang stärksten Straßenmodell in der Firmengeschichte.

Als technisches Meisterwerk zeigt sich der hinter der Vorderachse platzierte Front-Mittelmotor mit 6,2 Litern Hubraum und einer Leistung von 740 Pferdestärken, die bei stolzen 8500 Umdrehungen zur Verfügung stehen. Das Drehmomentmaximum von 690 Nm liegt bereits bei 6000 Umdrehungen an und wird über ein aus der Formel 1 entlehntes Doppelkupplungsgetriebe an die Hinterachse weitergeleitet.

Von 0 auf 100 stürmt der Ferrari in satten 3,1 Sekunden, für die 200 braucht der Supersportler, dessen Höchstgeschwindigkeit jenseits der 340km/h liegt, gerade einmal 8,5 Sekunden.

Nicht nur, dass der F12 im Vergleich zum Ferrari 599 GTB 120 Pferdchen mehr im Stall hat, auch bringt er 100 Kilo weniger auf die Waage. Die organisch fließenden Formen verteilen sich auf 4,61 Meter Länge, 1,94 Meter Breite und 1,27 Meter Höhe. Der Wagen ist auf Spaceframe-Chassis aufgebaut, die Karosserieteile bestehen aus zwölf verschiedenen Aluminiumlegierungen. So hat sich laut Ferrari die Steifigkeit der Karosserie um zwanzig Prozent im Vergleich zum 599 erhöht, gleichzeitig beeindruckt der F12 durch sein Leergewicht von 1525 kg.

Damit der Pilot die geballte PS-Power bändigen kann, verfügt das Top-Modell über das komplette Handling-Paket inklusive Sperrdifferenzial, F1-Traktionskontrolle und adaptivem Fahrwerk. Für maximale Bremsleistungen stehen natürlich Karbon-Keramikbremsen zur Verfügung, die bei hohen Temperaturen durch geöffnete Luftleitelemente gekühlt werden. Als Verbrauch gibt der Hersteller 15 Liter für 100 Kilometer an (350 g CO2/km). Lieferbar ist der stärkste Straßensportwagen, den Ferrari je gebaut hat, erst im kommenden Jahr. Und auch dann wird er ziemlich selten sein, schon aufgrund seines beeindruckenden Anschaffungspreises. Der Vorgänger kostete bereits mindestens 247.500 Euro und der Nachfolger dürfte mühelos da wohl noch einiges drauflegen.

 

Weitere Infos: www.ferrari.com

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