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Yachting & Style Heft 21

© FOTO Riva Yacht

EDITORIAL

WER SICH EINE 74-METER-YACHT BAUEN LÄSST, der legt in der Regel hauptsächlich Wert auf luxuriöse Interieurs, Kunstwerke an Bord und jede Menge Hightech-Schnickschnack. Bei dem Eigner der „Pegaso“ war das ganz anders. Aufgrund seiner Leidenschaft zum Tauchen und zum Erforschen der Weltmeere ließ er sich nämlich den wohl luxuriösesten Explorer aller Zeiten bauen. Sein Hauptaugenmerk lag dabei auf seinem VAS-U-Boot, das bis zu fünf Personen aufnehmen kann, die als Taucher unter Wasser das U-Boot auch verlassen können. „Am Anfang war das U-Boot, der Rest der Yacht wurde drumherum geplant“, beschreibt der Chef-Designer die Aufgabenstellung.

Als ein deutscher Unternehmer zur Jahrtausendwende begann, seine Vision von hocheffizienten, leistungsstarken Yachten in die Tat umzusetzen, gab es für Kunden, die eine schnellere Yacht wollten, ein einziges Rezept: mehr PS. Das Vorbild des Yacht-Visionärs aber ist der britische Ökonom Ernst Friedrich Schumacher, und von dem stammt das Zitat: „Jeder intelligente Narr kann Dinge größer, komplexer und gewalttätiger machen. Es braucht einen Hauch Genie und eine Menge Mut, um in die entgegengesetzte Richtung zu gehen.“ Er heuerte seinen Freund, den norwegischen Superyacht-Designer Espen Øino, an und gründete in Westaustralien mit Hanseatic Marine seine eigene Werft.

Mit der 73-Meter-Superyacht „Silver“ feierte er 2007 ein vielbeachtetes Debüt, es folgten „Silver Two“ und jetzt die 77-Meter-Yacht „Smeralda“. Bei einer Durchschnitts-geschwindigkeit von 20 Knoten kommt sie mit einem Treibstoffverbrauch von weniger als 400 Litern pro Stunde aus – und das bei einer Verdrängung von 560 Tonnen!

Die neue Riva 63’ Virtus mit ihrem schnittigen Außendesign und dem charakterstarken Ausdruck ist die bislang größte offene Yacht der legendären italienischen Nobelwerft. Sie besticht durch ihren unnachahmlichen Stil und den typisch mediterranen Charakter.

Die neue Monte Carlo 70 ist die dritte Yacht der erfolgreichen italienischen Werft. Sie schließt gekonnt die Lücke zwischen der bisherigen Monte Carlo 65 und dem Flaggschiff Monte Carlo 76.

Für alle Segelfreunde unter unseren Lesern berichten wir weiterhin über die Vorregatta zum America’s Cup in Venedig sowie die Copa del Rey auf Mallorca, bei der wieder einhundert internationale Profi-Segelteams in der Bucht von Palma an den Start gingen.

Viel Vergnügen bei der Lektüre wünschen Ihnen
Martina und Thomas Klocke Herausgeber / Publisher

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