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Yachting & Style Heft 22


© FOTO Puro Urbano & Beach

Purobeach Porto Montenegro
CHILL-OUT AUF DEM BALKAN

Der Schwede Mats Wahlström hat ohne Zweifel ein goldenes Händchen, wenn es um die Auswahl der Standorte für seine Design-Boutiquehotels und seine hippen Beach-Clubs geht. Das Puro Hotel und sein Puro Beach Club auf Mallorca sind zwei der absoluten Hotspots der Balearenperle, auch die Clubs in Marbella und Vilamoura an der portugiesischen Algarve waren aus dem Stand erfolgreich – im letzten Sommer eröffnete er einen weiteren angesagten Club in der neuen Luxus-Marina Porto Montenegro in der Bucht von Kotor, dem größten Naturfjord im östlichen Mittelmeer.

Text: Thomas Klocke Fotos: Puro Urbano & Beach

Die landschaftliche Schönheit der pittoresken Bucht von Kotor ist einzigartig, durch die umliegenden Berge ist dies einer der geschütztesten Plätze am Mittelmeer für Boote. Nicht umsonst befand sich hier früher der Heimathafen der majestätischen venezianischen Flotte mit mehr als 1000 Schiffen. Das Städtchen Perast ist ein wahres Schmuckstück und der letzte Ort der Welt, in dem außerhalb Venedigs die venezianische Flagge weht.

Die Realisierung des Baus der Luxus-Marina Porto Montenegro, die 250 Liegeplätze mit einer Länge von 12 bis 150 Meter und weitere 185 Liegeplätze, mehr als 50 davon für Yachten über 45 Meter, bietet, erfolgt durch die namhaften Investoren Peter Munk, Baron Jacob Rothschild, Oleg Deripaska und LVMH-Chef Bernard Arnault. Großzügige Residenzen am Wasser, Spezialitätenrestaurants, belebte Bars und vielseitige Sport- und Freizeitmöglichkeiten, aber auch ein reichhaltiges kulturelles Angebot sind in Porto Montenegro eine Selbstverständlichkeit.

Porto Montenegro ist ein offizieller Einreisehafen mit Zoll- und Einreiseamt direkt in der Marina. Weitere Vorteile sind zollfreier Treibstoff und ein ermäßigter Mehrwertsteuersatz für Seedienste. Dank dreier internationaler Flughäfen ist Porto Montenegro leicht erreichbar. Der nächstgelegene – der Flughafen Tivat – liegt nur sieben Autominuten entfernt.

Siebzig weiß bezogene Polsterliegestühle mit den passenden Sonnenschirmen leuchten in der Sonne zur Eröffnung des Purobeach Clubs, sicherlich einem der neuen Highlights an der Adriaküste. Coole Sounds der Live-DJ-Musik liegen in der Luft, ein aufmerksamer Service serviert den eleganten ersten Gästen Champagner und Cocktails. Neben den Liegen gibt es vier private Cabanas zum Chillen, sechs private Sundeck Areas befinden sich direkt am Pool und zu einem der gefragtesten Plätze für das Dinner am Abend wird sich garantiert der Private Dining Top Pier für zwölf Personen entwickeln.

Die multikulturelle Cross-over-Küche kennt man bereits aus den anderen Puro-Beach-Clubs, von knackig-frischen Salaten, Cheeseburgern, asiatisch-inspirierten Beef-Salads, ge- grillten Lobstern bis zu Kobe-Beef-Carpacchio werden vielseitige kulinarische Köstlichkeiten serviert. „In unseren Beach Clubs stehen keine Partys mit Go-go-Tänzerinnen und Champagnerduschen auf dem Programm. Wir verstehen uns als chilliger Hang-Out für anspruchsvolle Gäste – sowohl bei Tag als auch bei Nacht“, so Mats Wahlström über seine Philosophie.

Ursprünglich war Montenegro gemeinsam mit Serbien Nachfolger der Bundesrepublik Jugoslawien. Am 3. Juni 2006 erfolgte die Unabhängigkeitserklärung und mittlerweile ist der Nachfolgestaat völkerrechtlich weltweit anerkannt und Mitglied zahlreicher internationaler Organisationen. Das kleine Land (die Fläche beträgt nur 13.812 Quadratkilometer und zählt gerade einmal 620.000 Einwohner) ist aber selbstbewusst und hat für die Zukunft große Pläne. Es grenzt an Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, den Kosovo und Albanien. Die bizarre Küstenlandschaft an der südöstlichen Adria gehört zu den landschaftlich schönsten Regionen des Mittelmeeres, die Natürlichkeit und Ursprünglichkeit suchen ihresgleichen. Es fehlte bislang nur jemand, der Montenegro aus seinem Dornröschenschlaf wachküsst. Dafür haben sich dann aber gleich die vier richtigen Prinzen gefunden.

Als der kanadische Milliardär Peter Munk 2004 das erste Mal mit seinem Hubschrauber über die Bucht von Kotor und die pittoreske Berglandschaft in der Nähe der Küste flog, hat der Besitzer des größten Goldminenkonzerns der Welt wohl gleich das ganze Potenzial dieses Schmuckstücks entdeckt. Auf die Grundstrukturen des ehemaligen Marinestützpunkts Tivat ließ sich aufbauen, und so holte er sich seine Freunde Baron Jacob Rothschild, den Rohstoffmagnaten Oleg Deripaska, Bernard Arnault und einen Investor aus Ungarn, Sandor Demjan, buchstäblich mit ins Boot. Parallelen zu Monte Carlo drängen sich unweigerlich auf, denn als das kleine Fürstentum im 19. Jahrhundert seine Unabhängigkeit von Frankreich erhielt, vergab es ebenfalls die Betriebserlaubnis für ein Casino, lockte es mit einem günstigen Steuersystem und baute als Anziehungspunkt für die Schönen und Reichen einen Yachthafen, Luxushotels und Wohnresidenzen.

Für Mai 2014 ist zudem die Eröffnung eines exklusiven Regent Hotels geplant. Übrigens ist das gesamte Investment krisenresistent von der weltweiten Finanzkrise angelegt: die Investoren arbeiten völlig bankenunabhängig, es wird ausschließlich Eigenkapital investiert.

Purobeach Porto Montenegro
85320 Tivat / Montenegro
Telefon: 0 03 82 - 32 66 09 70
E-Mail: info.portomontenegro@purobeach.com
Internet: www.purohotel.com.
Geöffnet vom 31. März bis zum 1. November.

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