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HIGH LIFE Heft 35

A G E L E S S   S T Y L E

Morbide Industriearchitektur einer einhundert Jahre alten Gesenkschmiede, sieben außergewöhnliche Sportwagen, darunter das Schönste und Wertvollste, was Porsche je designt hat, als Models Ben aus Paris, einer der besten Squash-Spieler der Welt, und Henry, ehemaliger Eishockey-Profi, dazu die angesagteste Frühjahrsmode für Männer und Starfotograf Claudius Holzmann, der dies alles einzigartig in Szene setzte – genießen Sie ein Foto-Shooting der besonderen Art. 

FOTOS Claudius Holzmann FASHION/STYLING Hannah Godde

 

Little Bastard
Der Porsche 550 Spyder wurde zuerst als Werkswagen für Sportwagenrennen gebaut und kam in der Saison 1954 erstmals offiziell zum Einsatz. Ab Ende 1954 wurden knapp über hundert gebaute Spyder auch an Kunden verkauft (damaliger Preis 24.600 DM), denn obwohl er als Rennwagen konzipiert war, erhielt er auch eine Straßenzulassung. Zu traurigem Weltruhm kam das Auto, als 1955 Schauspieler James Dean bei einem Autounfall mit ihm tödlich verunglückte. Er war unschuldig an dem Unfall, ein Ford hatte ihm die Vorfahrt genommen. Das Heck seines 550 Spyder zierte James Deans Spitzname „Little Bastard“. Unser „Fotomodell“ hat eine unlackierte, nackte Aluminium-Karosserie und gehört zu den teuersten Oldtimern der Welt.

 

 

 

Gentleman’s Style
1954 wurde der erste 356 Speedster von Porsche gebaut (zunächst nur für den Export in die USA), ein offener Sportwagen mit flacher Windschutzscheibe und einem voll versenkbaren, niedrigeren Verdeck als beim Cabriolet. Die Türen hatten keine Kurbelfenster, sondern Steckscheiben. Schalensitze unterstrichen die sportliche Note des Modells, das wahlweise mit dem 1500- oder 1600-S-Motor geliefert wurde; Preis ab Werk: 12.200 DM. Unser Cabrio aus dem Jahr 1957 verfügt über ein schon komfortableres Cabrio-Verdeck.

 

 

 

Wiedergeburt einer Legende
Der ehemalige Motorenspezialist Ernst Loof, der vor dem Krieg als BMW-Rennleiter maßgeblichen Anteil am Erfolg der weiß-blauen Rennsport-Modelle hatte, entwickelte ab 1946 Sport- und Wettbewerbsfahrzeuge auf der Basis des BMW 328. Unter dem Firmennamen Veritas-Arbeitsgemeinschaft für Sport- und Rennwagenbau nahm er im März 1947 den Betrieb auf. Mehr als 13 Rennsportsiege dokumentieren den Erfolg des außergewöhnlich designten Rennwagens. Mit der Gründung der Vermot AG hat sich ein Kreis von Investoren 1999 das Ziel gesetzt, einen neuen deutschen Supersportwagen zu schaffen. Außergewöhnliches Design trifft beim Veritas RS Roadster auf pure Leistung. Angetrieben durch ein 507 PS starkes BMW-Aggregat, erreicht der Dampfhammer, der durch eine stark gewichtsreduzierte Kohlefaserkarosserie nur gut 1.000 kg auf die Waage bringt, brachiale Fahrleistungen, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 347 km/h abgeriegelt. Für nächstes Jahr ist neben dem Roadster auch eine Coupé-Version geplant.

 

 

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung bei
Harald Hackenberg (www.356hackenberg.de) und Klaus Hoffmann, Besitzer der Gesenkschmiede.



MODE Bezugsadressen

7for all Mankind - http://de.7forallmankind.com/
Belstaff - http://www.belstaff.de/
Paul Smith - http://www.paulsmith.co.uk/


Matchless - http://www.matchlesslondon.com/
Rolex - http://www.rolex.com/‎
Hackett  - http://www.hackett.com/

Etro - http://www.etro.com/
Sir Oliver - http://www.soliver.de/
Lagerfeld - http://www.karl.com/

Falke- http://www.falke.com
Lacoste - http://www.lacoste.com
Tommy Hilfiger - http://de.tommy.com/


Caruso - http://www.carusomenswear.com/it/
Ralph Lauren - http://www.ralphlauren.de/
Loro Piana - http://www.loropiana.com/



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