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Country Style Heft 69 | Herbst 2014

NOBLESSE OBLIGE
Welo Opale sind einzigartige Edelsteine

Stephanie Gräfin von Pfuel lebt auf Schloss Tüssling, einem der schönsten Renaissanceschlösser Bayerns. Sie liebt außergewöhnlichen Schmuck und so war sie von der neuesten Entdeckung des Münchner Juweliers Thomas Jirgens, den Welo Opalen aus Afrika, restlos begeistert.

Opale findet man auf der ganzen Welt, am bekanntesten waren bislang die funkelnden Steine aus Australien. Seit 2008 gibt es immer mehr Fundorte in Äthiopien, besonders die Steine, die aus der Bergregion Semien Wollo im Nordosten Äthiopiens stammen. Diese sogenannten Welo Opale haben die Begehrlichkeit und Faszination dieses einmaligen Edelsteins vervielfacht.Der Grund dafür: Die Welo Opale sind transluzent, in ihren Oberflächen haben sich mikroskopisch kleine Waben aus Kieselgel gebildet, die der Ursprung von einzigartigen Lichtreflexen sind. Die Wabenstruktur gibt den Schmucksteinen eine ganz neue Farbbrillanz, die besonders bei den Opalen aus Blautönen, Orange und Braun perfekt zur Geltung kommt und teilweise in wahren optischen Feuerwerken mündet.

Seit vielen Jahren gehören kostbare Opale auch zu den wertstabilsten Schmucksteinen. Ein weiterer Grund, der für diesen neuen Star am Edelsteinhimmel spricht. Doch ein noch so guter Edelstein wird erst zu einem wahren Schmuckstück durch die meisterhafte Weiterverarbeitung eines versierten Juweliers.

In den renommierten Goldschmiedewerkstätten von Thomas Jirgens werden die Welo Opale gerne mit brillantiertem Weißgold gefasst, wodurch ihre natürliche Schönheit noch besser zum Ausdruck kommt; als Ringe oder Ohrringe betonen sie die individuelle Schönheit ihrer Besitzerinnen auf einzigartige Art und Weise und dienen als Ausdruck der Persönlichkeit.

Dabei legt Thomas Jirgens besonderen Wert darauf, die Proportionen und Farbnuancen der Edelsteine mit großem Einfühlungsvermögen auf das Gesicht der Trägerin abzustimmen. „Die langen, schlanken Formen meiner Ohrringe sind wie ein Rahmen für das Gesicht der Trägerin, die einzigartige Ausstrahlung ihrer Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen, ist meine ganze Leidenschaft!", so der Schmuckdesigner, der als Silber- und Goldschmiedemeister und Diamantgutachter ausgebildet wurde und heute durch seine 20-jährige Erfahrung über große Reputation verfügt. Für Thomas Jirgens ist es eine große Herausforderung, die Welo Opale zusammen mit anderen Steinen zu inszenieren. Zum Beispiel gehört die Kombination mit weißen Diamanten oder einem weiteren Edelstein seiner Juwelenschmiede, den Paraiba Turmalinen, die das in allen Türkisfarben schillernde Wasser des Indischen Ozeans widerspiegeln, zu seiner Spezialität.

Eine Besonderheit seiner filigranen Kunstwerke sind die „Transformers“, die den Besitzerinnen durch unsichtbare Wechselmechaniken gestatten, ihre Schmuckstücke für die verschiedenen Tageszeiten oder Anlässe zu variieren. So lässt sich ein Ohrring einteilig auch tagsüber tragen, als Zweiteiler ist er das perfekte Schmuckstück zum Cocktailempfang und in der dreiteiligen Variante steht er im Mittelpunkt jedes festlichen Anlasses. Farblich kann man die einzelnen Elemente untereinander kombinieren, gerade die Welo Opale mit ihrer vielseitigen Farbenpracht bieten hierfür alle Optionen.

Jirgens Juwelenschmiede
Neuturmstraße 2, D-80331 München
Telefon: 0 89 / 29 16 21 52
» www.juwelenschmiede.de

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