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Yachting & Style Heft 28

Foto: www.clairematches.com

EDITORIAL

Heute jagen die Hi-Tech-Katamarane aus Karbon, die um den America’s Cup kämpfen, auf zwei messerscharfen Rümpfen mit bis zu 60 km/h über das Wasser; sie erreichen bis zu dreifache Windgeschwindigkeit. Und wenn sie kentern und sich überschlagen, dann kann es schon vorkommen, dass die Besatzungsmitglieder aus der Höhe eines dreistöckigen Hauses aufs Wasser knallen – die Formel 1 hat nun damit auch bei den Seglern Einzug gehalten. Was waren das noch für seelige Zeiten zu Beginn des America’s Cup, wo wirklich das bessere Team den Ausschlag gegeben hat!

Einer der legendärsten Segler der 30er Jahre ist die „Ranger“, eine Rennyacht der J-Klasse, die 1929 ins Leben gerufen wurde und eine knappe Dekade die Yacht des America’s Cup (AC) war. 1929 diskutierte der New York Yacht Club, seinerzeit Verteidiger der „Auld Mug“, über eine weitere America’s-Cup-Herausforderung des Engländers Sir Thomas Lipton. Im direkten Vergleich Boot gegen Boot, ohne Handicap-Wertung, sollte der Sieger der begehrtesten Segeltrophäe der Welt ermittelt werden. Da sie die größte jemals gebaute J-Klasse war, wurde sie auch „Super-J“ genannt. Heute erlebt sie eine Wiederauferstehung.

ISA Yachts ließ kürzlich die neue Superyacht Yara 48 zu Wasser. Yara, „Die Herrin des Meeres“, wie sie in der brasilianischen Mythologie bezeichnet wird, entstand in den Werfthallen von Ancona als 48 Meter lange Fast Displacement Yacht aus Aluminium. Die 51 Meter lange Custom-Yacht „MY SKY“ der Heesen-Werft begeisterte ihren Eigner. Die Superyacht begeistert aber nicht nur durch ihre inneren Werte.

Der Superyacht Cup Palma de Mallorca war anfangs ein lockeres Treffen der Superyachten im Mittelmeer, bevor die Superflotte über die Wintermonate in die Karibik aufbrach. Daraus hat sich seit 1996 die führende Superyachtregatta Europas entwickelt. Zum 19. Mal zieht der Superyacht Cup Palma de Mallorca vom 17. bis 20. Juni 2015 die schnittigsten Yachten aus der ganzen Welt zum Stelldichein an die Ufer der Baleareninsel.

Die letzten Jahre waren für die Yachtsport-Branche kein Zuckerschlecken. Kein Wunder, dass auch die Boat Show Palma 2012 erst einmal pausieren musste, da sich zu wenig Aussteller angemeldet hatten. Nach zögerlichem Neuanfang in 2013 präsentierte sich das maritime Event in diesem Jahr vom 30. April bis 4. Mai mit einem grandiosen Comeback.

Martina und Thomas Klocke
Herausgeber / Publisher

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