Gran Turismo Porsche Panamera
GRAN TURISMO
Porsche Panamera
Mit dem Panamera bringt Porsche den ersten viertürigen Gran Turismo seiner Geschichte auf den Markt. Vollkommen neu entwickelt setzt der Panamera nicht nur durch souveräne Fahrleistungen bei gleichzeitig günstigem Verbrauch Maßstäbe in seiner Klasse, sondern auch durch besonders großzügigen Komfort auf allen vier Sitzplätzen und exklusive Ausstattung.
Zu den Kerntechnologien des neuen Panamera gehören fünf Innovationen, die erstmals in einem Serienmodell der Oberklasse angeboten werden. So führt der Gran Turismo das erste Doppelkupplungsgetriebe in dieses Marktsegment ein, das erste Start-Stop-System in Verbindung mit einem automatisch schaltenden Getriebe, die adaptive Luftfederung mit schaltbarem Zusatzvolumen in jeder Feder, die aktive Aerodynamik in Form des automatisch ausfahrenden und im Anstellwinkel verstellbaren Heckspoilers sowie das erste Sport-Chrono-Paket. Das stimmt auf Tastendruck unter anderem Motor, Fahrwerk und Getriebe sportlicher ab und verfügt in Verbindung mit dem PDK über die Funktion „Launch Control“ für beste Beschleunigungswerte aus dem Stand. Auch in ihrer Effizienz setzen die Panamera-Modelle in der Oberklasse ein Zeichen.
Alle Versionen verfügen über Motoren mit Benzindirekteinspritzung, reibungsarme Antriebssysteme und Leichtbaukarosserien. Selbst die Top-Version, der Panamera Turbo, wiegt mit der bereits umfangreichen Serienausstattung weniger als 2000 Kilogramm (DIN). Wie kein anderes Fahrzeug in seiner Klasse kombiniert der Panamera Sportlichkeit und Komfort. Neben der Stahlfederung steht beim Panamera S und 4S auf Wunsch und beim Panamera Turbo serienmäßig eine völlig neu entwickelte, adaptive Luftfederung mit zusätzlichem Luftvolumen in jeder Feder zur Verfügung – beide kombiniert mit dem variablen Dämpfungssystem Porsche Active Suspension Management (PASM). Die adaptive Luftfederung ermöglicht eine noch breitere Spreizung der Fahrwerks-Charakteristik mit weiter gesteigertem Fahrkomfort auf der einen und sehr sportlicher Fahrdynamik auf der anderen Seite.
Konsequent als Viersitzer entwickelt, geht der Gran Turismo auch bei Innenraumdesign und maßgeschneidertem Komfort für jeden einzelnen Insassen neue Wege. Trotz seiner unverwechselbar flachen und gestreckten Silhouette bietet der bei 4,97 Meter Länge nur 1,42 Meter hohe Panamera ein großzügiges Raumgefühl auf allen vier Plätzen. Die durchgehende, zur Armaturentafel ansteigende Mittelkonsole schafft optimale ergonomische Voraussetzungen für den Fahrer und betont die persönliche Sphäre jedes einzelnen Passagiers. Auch aus der zweiten Reihe haben die Passagiere einen freien Blick nach vorne. Dadurch wirkt der Fahrzeuginnenraum durchgängig und vermittelt auch den Fondpassagieren das Gefühl, direkt am Fahrerlebnis teilhaben zu können: Ein Cockpit für vier. Der Panamera kommt zu seinem Debüt ausschließlich mit 4,8-Liter-Achtzylinder-Motoren in zwei Leistungsstufen auf den Markt, die dem Gran Turismo eine souveräne Gesamtperformance sichern. Sie basieren auf den V8-Aggregaten der Cayenne-Baureihe, wurden für den Panamera jedoch umfassend überarbeitet und angepasst. So sind zugunsten des niedrigen Fahrzeugschwerpunktes die Ölwannen neu und flacher konstruiert. Bei den allradgetriebenen Modellen Panamera 4S und Panamera Turbo ist zudem das Vorderachsgetriebe direkt am Motor angebracht.
Viel Detailarbeit floss darüber hinaus in die weitere Verbesserung von Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Triebwerke, die dafür bereits optimale Voraussetzungen mit sich bringen. Im Panamera S und Panamera 4S arbeitet eine neue Generation des Porsche 4,8-Liter-V8-Saugmotors. Die modifizierte Ansauganlage sowie eine Optimierung der Motorsteuerung ermöglichen eine auf 400 PS (294 kW) bei 6500/min gesteigerte Leistung sowie ein maximales Drehmoment von 500 Nm zwischen 3500 und 5000/min. Im Panamera Turbo stellt der 4,8-Liter-V8-Biturbo-Motor eine Leistung von 500 PS (368 kW) bei 6000/min und ein maximales Drehmoment von 700 Nm bereits bei 2250 bis 4500/min zur Verfügung.
Bei allen Panamera-Modellen kommen die Benzindirekteinspritzung (Direct Fuel Injection – DFI) und VarioCam Plus, die einlassseitige variable Nockenwellen-verstellung mit Ventilhubumschaltung, zum Einsatz.




















