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Almhof Schneider

Bergromantik im Wandel der Zeiten

Der Almhof Schneider liegt privilegiert ein wenig abseits der Hauptstraße direkt am Fuß des Lecher Hausbergs Schlegelkopf. Die internationale Gästeschar kommt in den Genuss einer kongenialen Mischung aus Tradition und Modernität, aus Rückzugsort und kommunikativer Erlebniswelt. Auch wenn Lech heute als mondänster Skiort Österreichs gilt, verstehen es die Menschen, die hier leben, den Reiz der Ursprünglichkeit zu bewahren und doch neue Zeiten anzunehmen.

So wie Gerold Schneider. Der gebürtige Lecher, der Philosophie, Kunst und Architekturtheorie studiert hat, hält sein Haus, eines der wenigen Vier-Sterne-Superior-Hotels am Arlberg, stets am Puls der Zeit. Der Almhof, dessen architektonische Erneuerung Vorbildcharakter hat, überzeugt mit Modernität, viel Licht und klaren Formen. In roher Fichte getäfelte Wände und große Panoramafenster vermitteln eine wohltuende Weite, geben den Blick auf die verschneite Alpenkulisse frei. Lederstühle und natürliche Materialien wie Loden sowie selbst entworfene Lampen setzen wirkungsvolle Akzente. „Wir setzen auf eine sanfte Renovierung, wollen nicht alles verändern, aber unser Haus doch dem internationalen Geschmack anpassen. Das ist manchmal ein Spagat. Einige Stammgäste schätzen die gute alte Gemütlichkeit mit Hirschgeweih und massiven Möbeln. Das junge Publikum und der überwiegende Teil der Gäste sind total begeistert“, erzählt Gerold Schneider, der den Almhof mit seiner Mutter Hannelore in der vierten Generation führt.

Abends genießt man die Köstlichkeiten, die die Küche von Vinzenz Klimmer zu bieten hat. Auch die kulinarische Linie wurde einer Änderung unterzogen. Der Küchenchef versteht sich vortrefflich auf eine zeitgemäße Küche mit altösterreichischen Wurzeln, die er perfekt mit heimischen Produkten umsetzt. „Ich bin auf einer Alm aufgewachsen, habe Kühe gemolken und mit meinen Eltern Käse produziert. Seit meiner Kindheit gehören für mich Respekt vor Tier und Natur und gute Produkte zusammen. Alles muss im Einklang sein. Schon als Siebenjähriger wollte ich Koch werden“, erzählt Vinzenz Klimmer, dessen Kunst am Arlberg zur Spitze gehört; so wurde der Almhof Schneider ganz aktuell vom „Falstaff Arlberg isst“ zum besten Betrieb Vorarlbergs gekürt.

Die Gäste verwöhnt Vinzenz Klimmer zum Beispiel mit einem Chateaubriand vom österreichischen Berglamm oder mit gebratenem Waller auf Cassoulet von Bohnen. Der fulminante Weinkeller aus unbehandeltem Fichtenholz bietet edlen Tropfen aus aller Welt eine attraktive Bühne. Zum Ausklang des Tages ist die American Bar „Klausur“ der richtige Ort, um das Erlebte Revue passieren zu lassen.

Öffnungszeiten Küche: 12.00 – 24.00 Uhr (durchgehend volle Mittagskarte), Übernachtungspreise: nach Saison und Kategorie,
Kreditkarten: American Express, Diners Club, Mastercard, Visa.
Auf Wunsch Kinderbetreuung. Das Hotel ist von Mitte Dezember bis Mitte April geöffnet.

Almhof Schneider

Gastgeber: Familie Schneider

A-6764 Lech am Arlberg


Telefon: 00 43 / 55 83 / 35 00 - 0
Telefax: 00 43 / 55 83 / 35 00 33

eMail: info@almhof.at
Homepage: http://www.almhof.at

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Almhof Schneider

 

 

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