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Greenways Hotel

Ein Juwel der Wohn- und Gartenkultur

Ein feines, kleines Hideaway inmitten eines botanischen Gartens – das ist der einladende Blickfang, der sich bei einem Besuch des Greenways Hotels in Kapstadt entfaltet. Der ehemalige Herrensitz im feinen Upper Claremont empfängt seine Gäste als idyllische Parkschönheit mit Fünf-Sterne-Komfort.

Weit entfernt von seiner britischen Heimat zog es zu Beginn des 20. Jahrhunderts den renommierten Zahnarzt Dr. Max Ashton nach Kapstadt. Wie so viele Engländer suchte er zu jener Zeit nach einem Domizil an der windfreien Ostseite des Tafelberges, die aufgrund ihrer grünen und sanften Hügel einen gewissen angelsächsischen Charme nicht verleugnen kann.

Als Ashton das Greenways 1927 in Kapstadt erwirbt, um darauf ein Anwesen zu errichten, ist ein Name für den Herrensitz schnell gefunden. Er wird fortan nach jenem Ort in der Grafschaft Devon benannt, aus dem seine Ehefrau Mary stammt und dessen bekannteste Persönlichkeit Agatha Christie ist. Die unangefochtene Meisterin des Kriminalromans liebte das stadtferne Leben auf dem Land und in der Natur. An der Südwestküste Englands bewohnte sie in Greenways bei Torquay ein stattliches Haus mit weitläufigem Grundstück, das ihr als perfekter Rahmen für ihre schriftstellerische Erfolgsgeschichte diente. Auch heute noch vermittelt das Greenways Hotel den aristokratischen Charme eines ehrwürdigen englischen Landhauses, wobei es in seiner Architektur auch deutliche Züge für den am Kap typischen holländischen Stil trägt – Reminiszenzen an das historische Groote-Schuur-Domizil von Cecil Rhodes. Wer sich nach feiner Ländlichkeit und stadtfernem Fluidum sehnt, ist im Greenways am Ziel seiner Wünsche. Auf dem 24.000 Quadratmeter großen Areal der Gastgeber Susanne Faussner-Ringer und Thomas Ringer entfaltet sich ein wahrer Garten Eden, nach dem Vorbild englischer Gartenkunst errichtet und von wunderschönen kleinen Wegen durchzogen. Das Greenways Hotel war Hauptdrehort für einen großen deutsch-südafrikanischen Kinofilm, als herrschaftlicher Sitz eines der Hauptdarsteller.


Ständig entdeckt das Auge Neues, freut sich über sattgrüne Rasenflächen und Hortensien in ihrer blauen Blütenpracht. Alljährlich im August entflammen unzählige Clivien in kräftigem Orange entlang der Auffahrt. Farbenfrohe Blumenbeete und alte englische Rosen bereichern die sommerliche Naturbühne. Still ruht ein in die Jahre gekommener Gartenteich an seinem lauschigen Plätzchen, so, als sei er der Zeit entflohen. Alles um das Haupthaus ist in den Jahrzehnten allmählich gewachsen und lange noch nicht vollendet. Stolz erhebt sich eine imposante Zeder über dem sorgsam gepflegten Rasen, beeindruckt der New Zealand Christmastree mit seinen mächtigen Luftwurzeln, reckt sich die außergewöhnliche Baumspezies Aloe Bainesii über fünf Meter dem Himmel entgegen. Mehr als 100 Jahre alte Yellowwood-Bäume, Pinien, Palmen, Frangipani und immergrüne Magnolien geben sich ein gelungenes Stelldichein. Nach dem Vorbild von Kirstenbosch, dem weltberühmten Botanischen Garten von Kapstadt, entstand eine grüne Idylle mit einer Vielzahl exotischer Bäume, Blumen und Pflanzen in allen Farbnuancen. Wer im Greenways logiert, kann nie genug von der umgebenden Pflanzen- und Tierwelt bekommen. Kolibris, Eulen, Eichhörnchen, Schmetterlinge, Zaunkönige, Falken und der südafrikanische „Roadrunner“-Vogel bevölkern das weitläufige Areal.

„Fasziniert davon, afrikanische Gastfreundschaft mit europäischem Flair zu verbinden und ein Erlebnis für alle Sinne zu kreieren“, schufen die Hausherren ein Refugium, das mit Stil entspannt. Wer das Domizil betritt, dem eröffnet sich stilvolle Wohnkultur mit viel Raum für Lebensart. Ein Hotel im herkömmlichen Sinne wird man hier vergeblich suchen. Einem luxuriösen Herrenhaus würdig, verwöhnt die veritable Zuflucht mit Räumlichkeiten, in denen es sich logieren, träumen und residieren lässt. Schon in der Lobby erschließt sich eine Fülle von Details; der Tisch im Empire-Stil etwa oder das handgeschnitzte burmesische Teak-Treppenhaus. Eine Freude für den Betrachter sind all die Antiquitäten, die die Hausherrin im Laufe der Jahre auf Auktionen in Kapstadt erstanden hat – im Stil „very British“ und mit einem Hauch altkolonialem Flair. Sanft illuminiert der Schein des Kaminfeuers die in stimmungsvolles Licht getauchte Bibliothek. Genüsslich geht der Blick vom flackernden Flammenspiel auf allerlei bibliophile Schätze und die alte Art-déco-Vitrine hinaus über die überdachte Terrasse in den parkähnlichen Garten. In der Lounge mit englischer Salonatmosphäre und glitzerndem Kronleuchter lehnt sich der Gast zurück und lässt bei einer Tasse Roiboosh Tea die Magie des Augenblicks auf sich wirken – alles ist da, was man zum genüsslichen Abtauchen eben so braucht.

Feinste Tischkultur im Restaurant „Ashton’s“ signalisiert Hausgästen und Kapstädtern, dass sie sich dem Speisenreigen sinnenfroh hingeben können, zumal die finessenreiche internationale Küche mit zumeist regionalen Produkten Auge und Gaumen gleichermaßen betört. Auf der Bühne von Genuss und subtiler Lust agiert der Service aufmerksam umsorgend, funkelt der rubinrote Wein geheimnisvoll im Glas, mischt sich leise Musik mit den Gesprächsfetzen der internationalen Gästeschar. Neben formidablen Kreszenzen aus den bekannten Weinanbaugebieten des Landes listet der Hausherr auch edle Tropfen von kleinen und innovativen Winzern aus Tulbagh, Robertson und Walker Bay auf seiner gut sortierten Weinkarte.

Siebzehn grosszügige und individuell eingerichtete Luxus-Zimmer und Suiten mit allem Komfort und großen Bädern tragen zu einem unverwechselbaren Wohngefühl bei. Aircondition, Fußbodenheizung in den Badezimmern, europäische Steckdosen und Internetzugang per ISDN oder Wireless LAN gehören selbstverständlich zur Ausstattung. Wie in allen noblen Individual-Hotels liegt das gewisse Etwas im liebevollen Detail: Blumen, Früchtekorb und Mineralwasser auf dem Zimmer grüßen zum Empfang des Gastes. Dazu kommt ein Service durch das kompetente Team, das den Gast zu jeder Zeit mit Namen und einem charmanten Lächeln begrüßt und ihm jeden Wunsch von den Lippen abliest.

Ein Hotel so richtig zum Wohlfühlen: überall eleganter Landhausstil voller Wärme, Farben und Schönheit. Dass man sich im Greenways so schnell recht wohl in den Räumlichkeiten fühlt liegt nicht zuletzt an der kommunikativen Atmosphäre, die von Susanne Faussner-Ringer und Thomas Ringer besonders gepflegt wird. Sie offerieren ihren Gästen auch eine breite Palette an Tagesaktivitäten. Bei Wine Tastings, Whale Watching, Helikopterflügen, Golf, Shopping an der fünfzehn Autominuten entfernten V&A Waterfront und natürlich zum Sundowner am nördlich von Kapstadt gelegenen Bloubergstrand – mit dem wohl berühmtesten Blick auf den in der Abenddämmerung beleuchteten Tafelberg – rückt der Alltag in weite Ferne.

 

Zimmerpreise
pro Person / Nacht und Getränke: 740 bis 2.350 Rand

Anreise: SAA fliegt täglich nonstop nach Johannesburg und Kapstadt.

Alle SAA-Flüge ab Deutschland werden mit dem Airbus A340-600 durchgeführt, dessen Business-Class-Himmelbett von Skytrax zum besten der Welt gekürtwurde. Weitere Informationen zur SAA unter www.flysaa.com

Greenways Hotel

No. 1 Torquay Avenue
Upper Claremont
Bishopscourt
Cape Town 7708
Südafrika

Telefon: 00 27 - (0) 7 61 17 92
Telefax: 00 27 - (0) 7 61 08 78

eMail: gm@greenways.co.za
Homepage: http://www.greenways.co.za
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