Wir verwenden Cookies auf dieser Seite, die die Bereitstellung unserer Dienste erleichtern. Wie Sie einer Verwendung von Cookies widersprechen können erfahren Sie hier.
 

Personality Portraits

Andreas Oberoi geb. 23. 6. 1967
General Manager, Hotel Romazzino, Costa Smeralda, MBA, Reims Management School, Frankreich

1. Auf welche eigene Leistung sind Sie besonders stolz?

Ich habe bisher auf drei Kontinenten und in den besten Hotels der Welt gearbeitet und dabei die interessantesten Menschen kennengelernt, angefangen von Staatsoberhäuptern und wichtigen Persönlichkeiten der Industrie und Wirtschaft, bis hin zu Showgrößen aus dem internationalen Jetset, aber auch zu ganz vielen normalen und liebenswerten Menschen.

2. Woraus schöpfen Sie Ihre Motivation?

Aus einem alten Rennfahrerspruch: „If you think you can handle it, you don’t drive fast enough“.

3. Wie können Sie am besten entspannen?

Wenn ich Zeit mit meinem Sohn Adrian (8) verbringe und er mir zeigt, wie er „seine“ Welt sieht und erlebt. Immer auch dann, wenn ich liebe Freunde selbst gut bekochen kann. Und natürlich auf dem Golfplatz, zusammen mit meiner Frau Alejandra, die mich dabei aber immer noch herausfordert und schlägt.

4. Was verstehen Sie unter Stil?

Guter Stil zeichnet sich für mich durch Sensibilität und Feingespür seinem Gegenüber aus, dazu kann man das Benehmen, die Kleidung, die Laune zählen. Dies alles perfekt in Einklang mit der Umgebung und seinem Gegenüber zu bringen ist guter Stil.

5. Glauben Sie, dass Stilempfinden eine Frage der Gene ist oder kann man es erlernen?

Sicherlich ist es eine Frage der Gene. Sensibilität und Stilempfinden liegen hier sehr nahe beieinander. Die meisten Menschen, die ein Stilempfinden haben, haben das sicher in den Genen, aber auch in der Erziehung und durch ihren Umgang mit auf den Weg bekommen.

6. Was würden Sie sagen, womit sich ein Mann schmücken darf, außer natürlich mit einer schönen Frau?

Mit einer exklusiven Uhr und einem Sportwagen, ansonsten aber keinen weiteren Schmuck.

7. Lieben Sie außergewöhnliche Uhren und wenn ja, welches ist Ihr Lieblingsstück?

Absolut, das Hochzeitsgeschenk meiner Frau, eine Chopard, Gran Tourismo XL aus der 1000-Miglia-Serie.

8. Was war Ihr schönster Lustkauf?

Ein Porsche Carerra Cabrio 993, der letzte mit dem „luftgekühlten Motor“, den ich aus einer Sammlung herausgekauft habe und nie wieder hergeben werde.

9. Haben Sie noch einen Traum, den Sie sich erfüllen möchten?

Nachdem ich seit nunmehr sieben Jahren am Mittelmeer lebe und dieses Klima genieße, noch ein kleines Studio in New York habe, aus der Zeit, als ich dort gearbeitet habe, würde ich gerne noch ein kleines Häuschen in den Bergen, gleich neben einem Skilift, besitzen.

10. Welches sind Ihre Lieblingsgerichte, welches Ihr Lieblingswein?

Bei Speisen und Wein gehört für mich auch immer ein Ort, eine Umgebung dazu: Ein Wiener Schnitzel im Stanglwirt in Going und dazu ein Glas Grüner Veltliner von den „Smaragd Terrassen“ aus der Wachau, einen Meerwolf in der Salzkruste im Cala Conills auf Mallorca mit einem guten Albarino von Terras Gauda, Rias Baixas und als Rotwein einen Roda I Reserva in der Lorenz-Adlon-Weinhandlung in Berlin, wenn ich Sehnsucht nach Spanien habe.

11. Die Inselfrage: Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Da ich schon auf drei Inseln (Puerto Rico, Mallorca und Sardinien) gearbeitet habe ist diese Frage einfach: meine Frau Alejandra, meinen Sohn Adrian und ein paar von meinen „Alden“-Schuhen, falls ich mal wieder von der Insel runter muss.

ANZEIGE


Milaidhoo MaledivenTop-Angebote für das neue Highlight» Zum Angebot...