A LA CARTE März 2011

Glückssuche auf der „Insel der Götter“

Wenn wir an Bali denken, kommen uns die wunderschönsten Bilder in den Sinn: kristallklares türkisfarbenes Wasser, exotische Natur, atemberaubende Sonnenuntergänge, breite, weiße Sandstrände, Reisterrassen, so weit das Auge reicht, Tempel, opulente Speisen, freundliche Menschen, meditierende Mönche, prachtvolle Tänze, Surfen, Tauchen ... und Julia Roberts!

Text : Gabriele Isringhausen

Seit die amerikanische Bestseller-Autorin Elizabeth Gilbert der Insel in ihrem Buch „Eat Pray Love“ ein Denkmal gesetzt und die Schauspielerin auf der Suche nach sich selbst und nach dem Glück hübsch anzuschauen durch die Reisfelder Balis radelte, erlebt das Eiland einen neuen Gästeboom. Irgendwie bringt Wayan Nuriyasih ihre Besucher aus dem Gleichgewicht – sind es ihre Augen? Ist es die sanfte Berührung oder die angeblich zielsichere Diagnose? Oder ist es, weil sie uns – zumindest den Cineasten unter uns – so bekannt vorkommt? Die traditionelle Heilerin im indonesischen Künstlerstädtchen Ubud (dreißig Kilometer nordöstlich von Denpasar) auf Bali ist seit der Verfilmung der Biographie bestens im Geschäft. Und auch der balinesische Prediger Ketut Liyer, der schon Julia Roberts im Film zur Selbstfindung verhalf, kann sich über mangelndes Interesse an seiner Person nicht beklagen.

„Bali ist wie ein seltener Schmetterling“, sagt Elizabeth Gilbert. „Es ist einer dieser Orte, von denen man nicht erwartet, sie noch irgendwo auf der Welt zu finden – trotzdem ist er da.“ Natürlich war die 5561 Quadratmeter große Insel, die zu Indonesien gehört, auch schon ein Traumziel, bevor Elizabeth Gilbert sie für sich entdeckte. Seit Jahrzehnten fasziniert die „Insel der Götter“ die Menschen, ist sie ein Ort für Sinnsucher, Abenteurer und Honeymooner. Seiner hinreißenden Schönheit und außergewöhnlichen Kultur verdankt Bali seinen Status als beliebtestes Reiseziel Indonesiens.

Die Insel ist geprägt von majestätischen Vulkanen, smaragdfarbenen Reisfeldern, die sich an die Berghänge schmiegen, idyllischen Stränden und luxuriösen Ferienanlagen. Schreine und Tempel dominieren die Landschaft. Die Balinesen halten eine perfekte Balance zwischen Traditionen und Moderne: Sie passen sich an die zunehmende Globalisierung an, ohne dabei ihre Kultur und die Natur ihrer Insel zu verlieren. Die hinduistisch-balinesische Religion mit ihren Zeremonien, Festen, traditionellen Tänzen und ihrer Kunst ist zentraler Bestandteil von Kultur und Alltag in Bali. „Insel des Lächelns“ oder „Insel der 10.000 Tempel“ sind zwei weitere Bezeichnungen, die erahnen lassen, was den Gast erwartet: die wahr gewordene Sehnsucht nach einem exotischen Traum im Indischen Ozean.

Grosses Reise-Special Bali

 Alila Villas Soori & Alila Villas Uluwatu
– Zeitgeist auf der Insel der Götter

 

   » Matahari Beach Resort & Spa
- Immer der Sehnsucht nach

 

 The Legian Bali
– Ein Fest der Sinne auf der Götter-Insel

 

 Banyan Tree Residences Ungasan
– Luxus an der balinesischen Steilküste

 

 The Samaya Bali
– Gourmettempel „Breeze“ inmitten einer tropischen Gartenanlage


 

Infos: www.botschaft-indonesien.de


Ausführliche Portraits über die oben aufgeführten Hotels und Restaurants lesen Sie in der A LA CARTE Ausgabe 3/2011, erhältlich in unserem Online-Shop, einfach auswählen und bestellen, oder entdecken Sie mit einem A LA CARTE Abonnement zwölfmal im Jahr außergewöhnliche Hotels und Restaurants der schönsten Metropolen und liebenswertesten Regionen.

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