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The Sarojin

Keine Zeit für Hektik

Jahrhundertealte Kultur und tropische Pracht, einzigartige Naturerlebnisse im Dschungel und unter Wasser, unverbaute Strände und verschwiegene Buchten, meditative Stille und jede Menge „Sanuk“ (Spass) – der Süden Thailands bezaubert,  wie eh und je mit exotischen Urlaubsfreuden und luxuriösen Domizilen wie das The Sarojin nördlich von Khao Lak. Durch seine Lage direkt am Strand, eine sehr individuelle Servicephilosophie, modernes Design und das Verwöhnangebot des Pathways Spas hat das erst im Oktober 2005 eröffnete Boutique-Hotel den Aufstieg in die Oberliga der thailändischen Luxusresorts geschafft.

Für Hektik scheint „Boonsong“, was frei übersetzt so viel wie braver Junge heißt, nicht anfällig zu sein. Sehr gemächlich, aber erstaunlich trittsicher, folgt der mächtige Dickhäuter seinem Artgenossen „Ply“ durch den immergrünen Monsunwald des Nationalparks Khao Sok. Anfangs noch auf jede kleinste Bewegung des Elefanten achtend – zugegeben mit einem winzigen Hauch Angst im Nacken –, genieße ich schon bald das erhabene Gefühl, auf einem der stärksten Tiere der Welt zu reiten. Behutsam erklimmt mein „braver Junge“ das sanft ansteigende Gelände. Langsam genug, um sich von den bizarren Kalksteinklippen, den umliegenden Gipfeln und der üppigen Dschungelvegetation beeindrucken zu lassen. Langsam genug, um exotische Vögel und schillernde Schlangen in den Baumkronen zu bewundern. Laut unserem freundlich lächelnden Elefantenführer, ein so genannter Mahut, der fast sein ganzes Leben mit „Boonsong“ verbracht hat, kann man im „Khlong Saeng Wildlife Sanctuary“, das sich weiter im Norden an den Nationalpark anschließt, sogar frei lebende Elefanten, Tiger, asiatische Schwarzbären, Gibbons, Warane, ja sogar Leoparden beobachten.

Nach einem märchenstillen Tal erreichen wir einen verträumten Fluss, den „Boonsong“ mit sichtlicher Freude betritt, er steigert das Tempo und schließt zu unserem dickhäutigen Begleiter auf. Nach der nächsten Windung verstehen wir warum: das hölzerne Absteigepodest signalisiert: Pause. Während die Elefanten sich genüsslich mit Wasser bespritzen, erleben wir die Dschungeltrip-Halbzeit unter den Kaskaden eines wildromantischen Wasserfalls. Und plötzlich scheinen auch wir keine Zeit mehr für Hektik zu haben und nur der Ruf der knurrenden Mägen bewegt uns dazu, den erfrischenden Naturpool zu verlassen.

Felsenfest davon überzeugt, das ultimative Urlaubs-Event erlebt zu haben, müssen wir schon wenig später unsere Meinung revidieren: Denn die anschließende Kanutour durch die unberührte Dschungelwelt ist nicht minder spektakulär – genau wie der Gourmet-Lunch mit Weindegustation vor der Kulisse eines dramatischen Wasserfalls. Der ganze Tag – absolut filmreif! Auch der Sonnenuntergang, den es schon kurz nach unserer Ankunft im Boutique-Hotel The Sarojin zu bewundern gab.

Beim obligatorischen Sundowner im Strandrestaurant „The Edge“, in dem zum Lunch und Diner authentisch thailändische Spezialitäten und das Beste aus dem Meer und dem resorteigenen Garten serviert werden, hatten wir eine kleine Gruppe Urlauber getroffen, die begeistert von ihren Tagesunternehmungen berichteten. Jeder Einzelne war überzeugt, den ultimativen Urlaubstag erlebt zu haben: Golfer, die auf den zwei nahe gelegenen 18-Loch-Plätzen ihr Handicap trainierten, Hobbybiologen auf Pirsch im „Klongh Saeng Wildlife Sanctuary“, Kulturinteressierte, die sich im eindrucksvollsten Tempel der Provinz Phang Nga auf Buddhas Spuren bewegten, neugierige Weltenbummler auf Erkundungstour durch die umliegenden Dörfer und die historische Hafenstadt Takuapa, Nachtschwärmer, die begleitet von einem Privatchauffeur in das Nachtleben von Patong oder Phuket eingetaucht waren. Am meisten beneideten wir jedoch jene, die mit dem resorteigenen luxuriösen Motorboot den „Similian Islands Marine National Park“ erkundet hatten.

Gut eine Bootsstunde vom Resort entfernt, gehören die unbewohnten Eilande mit den riesigen Granitblöcken, umgeben von türkisfarbenem Wasser und feinstem weißen Korallensand, zu den wohl etabliertesten Höhepunkten auf der Weltkarte der Tauchgründe. Die paradiesische Meereswelt mit einem extremen Reichtum an bunt schillernden tropischen Fischen lässt das Herz jedes Tauchers und jedes Schnorchlers höher schlagen. Als die Sonne immer tiefer sinkt und das „kokosnussgelobte“ Land in sanfte Rottöne hüllt, wird es leiser und schließlich verstummen auch die letzten Gespräche. Bevor auch mich die tropischen Träume ganz überwältigen, zieht es mich nach zwölf Stunden Flug erst einmal in meine private Residenz. Mit unzähligen Lichtern effektvoll in Szene gesetzt, präsentiert sich der Weg dorthin, über den die mächtigen Palmen schützend ihre „langen Finger“ halten, mit fast mystischer Romantik. Die Silhouette des stimmungsvoll illuminierten Fine-dining-Restaurants „Ficus“, dem ein uralter Ficusbaum seinen Namen gab, spiegelt sich in dem großen Lotusteich. Der Pool leuchtet wie ein Topas. Die Ruhe ist absolut. Nur ein Ochsenfrosch kollert; das Rauschen der Wellen und das leise Gurgeln des Baches verquicken sich zu einer sanften Musik. Es duftet mächtig. Ich schlendere mehr als dass ich gehe und fast wie von Zauberhand weicht die aufgeregte Vorfreude auf das bevorstehende Ausflugsprogramm einer inneren Gelassenheit.

Statt wie geplant einen Trip auf die Similan Islands anzumelden schlage ich kurzentschlossen den Weg zum Pathways Spa ein, der von der traditionellen Thai-Massage bis zur La-Stone-Therapie ein breit gefächertes Spektrum natürlicher Treatments für Body und Soul anbietet. Unter den kundigen Händen der topgeschulten Therapeutinnen gräbt sich die innere Gelassenheit tief in meine Seele ein und wie auf Wolke sieben schwebe ich in mein Zuhause auf Zeit, wo das riesige Kingsize-Bett und die atmosphärische Symbiose aus edlen Naturmaterialien, thailändischer Eleganz und klaren Linien süße Träume verspricht. Schon am Nachmittag hatte mich die Hausdame Chailai mit Engelsgeduld in die technischen Finessen meiner überaus luxuriösen Garden Residence eingeweiht.

Die Residenzen und Suiten bieten individuell regelbare Klimaanlage, Minibar, Sat-TV (ein deutschsprachiges Programm ist genauso selbstverständlich wie deutsche Tageszeitungen und Bücher in der Bibliothek), kostenfreien Internetzugang an frei verfügbaren Laptops, Safe, Hi-Fi-Anlage und den eigenen Wasserkocher für eine Tasse Tee oder Kaffee. Ebenso zum Standard gehören die eigene Terrasse – teilweise mit Pool oder Openair-Spa-Wanne – und die außergewöhnlich designten vollklimatisierten Badezimmer. Mit zwei Waschbecken, freistehender Badewanne aus Naturstein, Indoor- und regulierbarer Wasserfalldusche, separatem WC und exklusiven Naturkosmetikartikeln zeigt sich Badezimmerluxus – weit weg von üblichen Hotelstandards – von einer ganz individuellen Seite. Individualität ist auch die Triebfeder der Servicephilosophie der Gastgeber Kate und Andrew Kemp und ihrer einhundertachtzig (!) Mitarbeiter. Und so fühlt man sich im The Sarojin nicht wie ein Hotelgast, sondern mehr wie zu Besuch bei guten Freunden und genießt die Freiheiten und Vorteile einer privaten und individuellen Gastlichkeit, die man in Hotels eher selten findet.

Zimmer und Preise:
Die 28 Garten-Residenzen (95 qm, mit eigener Terrasse und überdachter Lounge), 14 Pool-Residenzen (120 qm, mit eigenem Garten,Terrasse, überdachter Lounge und 3,5 x 5,5 m großem Pool) und die 14 Suiten (150 qm, mit getrenntem Wohn- und Schlafzimmer, großzügiger Terrasse mit überdachter Lounge und Openair-Spa-Wanne) verteilen sich auf 7 zweistöckige Villen, die asiatisches Design mit modernen Stilelementen und klaren Linien kombinieren.

In Deutschland zu buchen über:

Strohbeck Reisen, Stuttgart, bietet interessante Packages an. 

The Sarojin

60 Moo 2
Kukkak,Takuapa
Phang Nga
Thailand


Telefon: 00 66 - (0) 76 - 42 79 00
Telefax: 00 66 - (0) 76 - 42 79 06

eMail: info@sarojin.com
Homepage: http://www.sarojin.com


Buchung und Informationen:

Strohbeck Reisen GmbH
Laustraße 88
70597 Stuttgart
Deutschland
Telefon: 00 49 - (0) 7 11 - 93 34 28 – 0
Telefax: 00 49 - (0) 7 11 - 93 34 28 - 20


eMail: martin.strohbeck@strohbeckreisen.de
Homepage: http://www.strohbeckreisen.de
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