Wir verwenden Cookies auf dieser Seite, die die Bereitstellung unserer Dienste erleichtern. Wie Sie einer Verwendung von Cookies widersprechen können erfahren Sie hier.
 

Blaue Ente

Gastgeber aus Leidenschaft

Zart rosé gebraten, von Maisblini an Portweinreduktion und Rahmwirz begleitet, präsentiert sich die köstlich duftende Entenbrust auf dem Teller. Das Fleisch zergeht auf der Zunge, der Wirz ist ein echter Gaumenschmeichler.

Man schmeckt, hier steht jemand am Herd, der sein Handwerk versteht. „Meine Mutter Maria war eine begnadete Köchin. Wenn ich aus der Schule nach Hause kam, dann zog ein wunderbarer Duft durch das Treppenhaus. Sie kochte sehr saisonal. Das hat mich geprägt. Das Produkt ist die Königin in der Küche. Ich beginne immer erst zu kochen, wenn alle Zutaten parat sind. Ich weiß, was zusammenpasst und muss nicht ständig krampfhaft kreativ sein. Unsere Enten beziehen wir ausschließlich aus Frankreich. Die Tiere haben das beste Fleisch. Ansonsten bin ich sehr regionalverbunden, achte auf Nachhaltigkeit und höchste Qualität eines Produktes. Unser Fleisch kommt vom Bodensee. Da kenne ich den Erzeuger persönlich, weiß um seine vernünftige Tierhaltung. Thunfisch verarbeite ich zum Beispiel nicht. Die Fangmethoden widerstreben mir“, erklärt Peter Schnaibel ein wenig seine Kochphilosophie.

Im September 2010 hat er gemeinsam mit seiner Frau Margriet das Traditionslokal Blaue Ente in Zürich übernommen. Der 1890 im Stil eines Schlösschens als Brauerei erstellte, später als Mühle genutzte Industriebau, der das Restaurant beherbergt, ist typisch für die Architektur in der Nahrungsmittelindustrie während der Belle Epoque. Zuvor haben die Eheleute über zehn Jahre das Gourmetrestaurant Taggenberg in Winterthur geführt. Dort erkochte sich Peter Schnaibel einen Michelin-Stern und 17 Gault-Millau-Punkte. „Ich stand nur noch unter Volldampf, im wahrsten Sinne des Wortes. Das wollte ich nicht mehr. Ich habe als Koch erreicht, was ich erreichen wollte. Deshalb sind wir nach Zürich zurückgekehrt. 1987 bin ich in die Blaue Ente gegangen und habe mir gewünscht, einmal hier arbeiten zu können. Deshalb fühlen wir uns hier so wohl. Wir sind Gastgeber aus Leidenschaft und bieten eine hochwertige, aber dennoch bodenständige Küche zu erschwinglichen Preisen“, sagt der sympathische Gastgeber. Für Margriet und Peter Schnaibel ist die Stadt mehr als die Schöne am Limmat mit Blick auf die herrliche Bergwelt. „Hier haben wir uns 1986 kennen und lieben gelernt“, verrät die attraktive Holländerin schmunzelnd.

Und während ihr Mann in der Küche nach wie vor kulinarische Köstlichkeiten – alles hausgemacht – zubereitet, kümmert sich Margriet Schnaibel mit Professionalität und charmantem Lächeln um den Service sowie die Weine. Denn die sind ihre Leidenschaft: „Wir führen über 200 Positionen – ausschließlich europäische Tropfen. Einige unserer Weine wachsen im Wallis.“ Die neuen Gastgeber freuen sich über die vielen Stammgäste, die der Blauen Ente treu geblieben sind. Die Bar des Hauses ist ein beliebter Treffpunkt vor und nach dem Theaterbesuch im Miller’s Studio in der Mühle. Jeden Dienstag und Donnerstag gibt es hier ab 18 Uhr Livemusik. Im „Nuno-Café“ kann man bereits ab acht Uhr morgens kleine Snacks einnehmen und die Entenhalle ist der geeignete Ort für Feiern, Meetings oder Konferenzen.

Öffnungszeiten:
Blaue Ente, warme Küche 11.30 – 24,00 Uhr,
täglich wechselnde Mittagskarte,
Nuno Café: 8.00 – 17.00 Uhr
Eigener Catering-Service

Blaue Ente

Gastgeber: Margriet und Peter Schnaibel

Seefeldstrasse 223
CH-8008 Zürich


Telefon: 00 41 / 4 43 88 68 40

eMail: info@blaue-ente.ch
Homepage: http://www.blaue-ente.ch

Leser Kommentar aus der LIVING FINE Lifestyle Community
Blaue Ente

 

 

Berichten Sie über Ihre Highlights und Erfahrungen:

» Schreiben Sie einen Kommentar...

AUSZEIT FÜR GENIESSER

Bildbände zum Träumen, Verschenken und Genießen

Unsere wertvoll produzierten Bildbände, die bereits beim Lesen zum Träumen einladen, sind außergewöhnliche Präsente mit denen man lange in Erinnerung bleibt. 
» Unser exklusives Angebot ...