Das goldene Dutzend
ROËL ROBUCHON
Bei Joël Robuchon beispielsweise, der diese Küchenkunst bewundert und hier und da behutsam in die eigenen Gerichte einbringt.
Knapp acht Jahre ist es her. Genauso wie er es angekündigt hatte, zog sich der damals fünfzigjährige Robuchon auf der Spitze seines Ruhmes vom Restaurantalltag zurück. Drei Michelin-Sterne leuchteten über seinem Restaurant, von den Medien wurde er als bester Koch der Welt gefeiert. Alain Ducasse übernahm damals sein Restaurant in der Allee Raymond Poincarré. Und seit dem war der Starkoch Robuchon nicht mehr am eigenen Herd, sondern als Berater und Botschafter für die französische Küche tätig. Doch Robuchon ist überraschenderweise wieder an den eigenen Herd zurückgekehrt. Keine elaborierten Kompositionen, sondern Gerichte einer einfacheren Welt-Fusionsküche bietet er heute an.




















