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Banyan Tree Desert Spa & Resort, AL Areen

Arabien mit fernöstlichem Charme

„Bahrain ist ein unentdecktes Juwel, das es endlich zu entdecken gilt“, sagt Sami Ayari, Direktor des Banyan Tree Resorts. Es wurde unlängst im Südwesten des Inselstaates eröffnet, seine Hauptattraktionen: traumhafte Pool-Villen als Standard-Logis und ein spektakuläres Spa.

Durchs Resort fließt der einzige Fluss Bahrains, ein künstlich angelegter Wadi. Doch anders als natürliche Wadis – jene Trockentäler in arabischen Wüstenlandschaften, die nur von schweren Regengüssen kurzzeitig geflutet werden – führt der Wadi des Banyan Tree Al Areen immer Wasser. In stattlicher Breite ergießt er sich vom Hauptgebäude hinunter bis zum Restaurant Saffron, umspült eine große Terrasse aus sechzehn Einzelquadraten, rauscht über Wasserfälle und Kaskaden dem Sonnenuntergang entgegen, umgibt schließlich das Saffron mit einer Lagune, die man von der Terrasse aus vor Augen hat und in der es vier Inseln gibt für private Dinner-Ereignisse.

Die Villen liegen zu beiden Seiten des Wadi. Das Banyan Tree Desert Spa & Resort, Al Areen besteht nur aus Villen, und jede Villa hat einen eigenen großzügig ausgelegten Pool – ein Luxus, der einzigartig ist im Mittleren Osten. Es gibt zwei Kategorien, die Desert Pool Villas, sechsundfünfzig an der Zahl, sie sind 400 Quadratmeter groß, und die zweiundzwanzig Royal Villas, das sind Doppelvillen mit 740 Quadratmetern Fläche.

Schon in einer Desert Pool Villa leben Gäste wie in einem Palast. Es ist ein Herzstück der Banyan-Tree-Philosophie: Jedes Resort strahlt das kulturelle Flair seines Ortes aus. Konsequenterweise glaubt man sich im Banyan Tree von Bahrain in eine Szenerie aus 1001 Nacht versetzt. Es ist das erste Resort der erfolgverwöhnten asiatischen Hotelgesellschaft (Sitz: Singapur) im arabischen Raum, weitere werden folgen, den Auftritt hier sieht man als eine Frage des Renommees. „KP“ Ho, Executive Chairman von Banyan Tree: „Für uns als globale Luxuskette ist es entscheidend, im Mittleren Osten repräsentiert zu sein. Das Al-Areen-Projekt, von dem Banyan Tree Al Areen ein Teil ist, bedeutet für uns einen idealen Stapellauf in die Region.“ Diese Al-Areen-Erschließung im Südwesten von Bahrain, zu der unter anderem auch der Bahrain International Circuit mit dem Formel-1-Kurs (nur fünf Minuten vom Resort entfernt) gehört, überzieht ein Areal von zwei Millionen Quadratmetern.

100.000 Quadratmeter nimmt das Resort ein, hier findet man sich, wie gesagt, in einem orientalischen Zaubergarten wieder, und man muss nur Ausflüge zu den Sehenswürdigkeiten des Inselstaats im Arabischen Golf machen, zur großen Moschee etwa, in den Souk oder zu den Überresten des jahrhundertealten Bahrain Fort (die UNESCO zählt es zum  Weltkulturerbe), um zu sehen, wie stilistisch sensibel das Resort seiner Umgebung eingepasst wurde. „Bahrain ist ein unentdecktes, unberührtes Juwel“, schwärmt Banyan-Tree-Al-Areen-Direktor Sami Ayari, „das es endlich zu entdecken gilt, ein weltoffenes Land, die jüngste Demokratie im Mittleren Osten, und dabei so authentisch. Diese unverstellte Atmosphäre, dieses naturbelassene arabische Flair können Sie im Resort überall spüren, von unserem Destination Spa bis zu den Villen, sie sind als Lebensräume selbst schon Events.“ – Und jede für sich wirklich ein kleiner Palast, ummauert wie ein Fort, vor fremden Blicken geschützt. Es gibt nach traditioneller Bauweise nur die eine ebenerdige Etage, sie zieht sich um einen großen, mit Schieferplatten ausgelegten Innenhof, den der Pool dominiert.

Zieht man hier, beschattet von einem weiten Sonnensegel, seine Bahnen, ist man umringt von typisch arabischen Türmchen und Bogengängen. Zum Pool gehört ein Jacuzzi, zu ihm öffnen sich Türen vom Wohnsalon, vom Schlafzimmer, vom Bad. Gegenüber hinter den Bogengängen, rechts und links vom schweren hohen Holztor, ein Speiseraum und ein Majlis (traditionelle arabische Lounge). Herrlich so zu leben, vor allem in der Hauptsaison, Oktober bis Ostern, dann herrschen am Golf nach mitteleuropäischen Begriffen frühsommerliche Temperaturen, man braucht keine Klimaanlage, lässt alles offen und genießt. Schön die Interieurs, hier mischt sich fernöstliches und gegenwärtiges Design hinein, luxuriös die Möbel. Alles ist sanft in Rot- und Goldtöne getaucht, viel kostbarer Naturstein schimmert, polierter schwarzer Granit, Marmor mit arabesken Intarsien. Die steinerne Badewanne ist ein Überlaufpool, es gibt luxuriöse Innen- und Außenduschen – man lebt echt erlesen in solchem Logis.

Eine Royal Villa besteht aus zwei Villen, die kleinere davon ist identisch mit einer Desert Pool Villa. Man kann sie mit weiteren verbinden, so dass bis zu vier Schlafzimmer entstehen, verstreut in einer top-luxuriösen Palastanlage. Verständlich, dass es Gäste gibt, die, sind sie erst mal hier, die Villa nicht viel verlassen. Man hat, was man braucht, von erstklassiger Unterhaltungstechnologie über kostenloses Wireless LAN bis zu vorzüglichem In-Villa-Dining (für den BBQ am Pool bleiben Koch und Service auch gern das ganze Mahl über da) – freilich gibt es Attraktionen außerhalb, die man einfach nicht versäumen wird. Das sind die Restaurants und das ist ein Spa, das sich schlicht spektakulär präsentiert.

Man speist im Saffron, dem Signatur Restaurant jedes Banyan Tree Resorts, genießt dort einen schönen Blick von der Terrasse über die Lagune in den Al-Areen-Wildpark und über die Wüste bis zum Meer. Spaziert man vom Saffron den Wadi entlang flussaufwärts aufs Hauptgebäude zu, sieht man im rechten Flügel das All-Day-Dining-Restaurant Rimal (dt.: Sand) und gegenüber im linken das Tamarind, gleich neben Innen- und Außenpool gelegen, letztere gehören schon zum Spa. In der Mitte darüber, in der luftigen Höhe von dreißig Metern zwischen vier Türmen eingehängt: das Vertigo, eine elegant gemütliche Cigar Lounge, nachts spacig illuminiert, mit 360-Grad-Blick durch die Fensterfronten. Verlockend aufgefächert das Gourmetprofil.

Küchendirektor Rainer Roersch, vor den Toren Frankfurts geboren, in Marrakesch, Macao und Seoul, in Thailand und Indonesien tief mit arabischen und fernöstlichen Küchengeheimnissen vertraut geworden: „Im Saffron servieren wir wie in jedem Banyan-Tree-Resort authentische thailändische Küche, traditionell, aber auch modern interpretiert. Im Rimal mischen wir exklusive Büfetts, Life-Cooking-Stations mit einem À-la-carte-Angebot, hier können Sie arabisch und international speisen. Das Tamarind ist, die Nähe zum Spa sagt es schon, unser Ort für Health-Cuisine, außerdem unser Seafood-Restaurant, und im Vertigo begleiten Sie Ihre Drinks mit luxuriösem Fingerfood.“

Und nun: Sensationell, wie präzise das Team des Desert Resorts Al Areen in eines der Hauptziele von Banyan Tree trifft, die „Verjüngung von Körper, Geist und Seele“. Dafür ist eine Wellness- und Beautyoase entstanden, die ihresgleichen sucht, ein, wie Direktor Ayari ohne Übertreibung sagt, Destination Spa, das den Besuch zum komplexen Gesundheits- und Vitalisierungserlebnis werden lässt. Auf 10.000 Quadratmetern Fläche wurde eine für den Mittleren Osten einzigartige Wellbeing-Landschaft inszeniert – singulär nicht nur der Größe nach, sondern auch mit seinen Highlights. Es gibt einen Hydrothermal Garden mit acht verschiedenen Wärmekabinen, sieben unterschiedlichen Arten von Duschen und einem Vitality Pool, gefliest mit schimmernden Mosaiken, gesäumt von arabischen Arkaden (an neun Stationen massieren Strömungen und Jets, Sprudel und Wasserfälle einen Körperteil nach dem anderen und sorgen für einen enormen physischen und psychischen Energieschub). Es gibt das erste Garden Hammam der Welt (das märchenhaft schöne Interieur unter der grandiosen Kuppel öffnet sich in einen Wassergarten), in modernen Zeiten, so Lee Woon Ho, sei kein größeres Hamam gebaut worden; einen Healthclub auf zwei Etagen mit extensivsten Faszilitäten für Fitness und mentales Training, und schließlich das Haupt-Spa selbst mit acht Deluxe- und vier Royal-Pavillons (jeder mit eigenen Liegen unter einer Duschstraße ausgestattet, jeder groß genug für Partner-Treatments). Hier fährt man ein Programm, das erlesenstes arabisches und fernöstliches Heilwissen kombiniert.

Lee Woon Ho (er hat diesen Garten Eden für Wohlsein und Schönheit als Spa-Direktor eröffnet): „Unsere Programme sind so umfangreich, dass Sie drei Wochen lang jeden Tag Neues erleben können. Dabei ist ein Banyan Tree Spa Treatment nicht einfach nur eine Anwendung. Es ist ein vielschichtiges Erlebnis. Nehmen wir zum Beispiel eine Massage, das ist bei uns eine 90-minütige, wirkliche Spa-Session. Sechzig Minuten konzentrieren wir uns auf die Massage. Dreißig Minuten sind dazu da, dass Sie relaxen, bei einem Fußbad, einer Fußmassage, Sie trinken Tee, erfrischen sich mit kühlen Tüchern – noch bevor die Massage beginnt, entspannen Sie mental, und das setzen Sie danach fort. Es geht nicht nur um die Massage. Es geht um eine ganzheitliche Reise.“ Nicht schlecht gesagt, so ähnlich haben auch wir unseren Aufenthalt im Banyan Tree Desert Spa & Resort, Al Areen empfunden. Wir bekamen Arabien mit fernöstlichem Charme serviert. Irgendwann hebt man leicht ab – wie träumend auf einem fliegenden Teppich.

Banyan Tree Desert Spa & Resort, AL Areen

P.O. Box 7 50 55
Juffair, Bahrain



Telefon: 0 09 73 - 17 84 50 00
Telefax: 0 09 73 - 17 84 50 01

eMail: reservationsbahrain@banyantree.com
Homepage: http://www.banyantree.com
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