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Schloss Prielau

KUNST UND GENUSS in Zell am See

Schloss Prielau liegt in einer hinreißenden Idylle, umgeben von einem großen Park mit Wiesen, belassen, wie die Natur sie schuf. Sie reichen bis an den See heran, schön im Sommer dort der eigene Badestrand. Man spaziert unter uralten Tannen und Birken, plötzlich tun sich Lichtungen auf mit Teichen, darin züchten Anette und Andreas Mayer Fische, nicht weit davon hegen sie Damwild.

Entzückend die barocke Dreifaltigkeitskapelle, ideal für Trauungen, die man dann drüben im Schloss feiert. Das Schloss selbst bezaubert Gäste mit ganz eigener Atmosphäre. Es steht unter Denkmalschutz, seine heutige Form erhielt das ehemalige fürstbischöfliche Jagdschloss im Jahr 1560, erstmals urkundlich erwähnt wurde es 1425. 1987 erwarb die Familie Porsche das Anwesen, drei Jahre lang renovierte man mit viel Einfühlungsvermögen und Behutsamkeit. So entstand ein intimes Luxushotel mit sieben Zimmern, zwei Suiten und einem Appartement im Fischerhaus, hundert Meter vom Hauptgebäude entfernt, gleich an den Teichen.

Das Besondere am Flair von Schloss Prielau ist, mit welch glücklichem Händchen die Familie Porsche jenen Geist im Haus erhielt, den die Vorbesitzer in ihm weckten und kultivierten. Die Namen der beiden Suiten erinnern an sie, an die Familie des österreichischen Schriftstellers und Theaterdichters Hugo von Hofmannsthal. Sonja Lainer, eine Freundin der Hofmannsthals, erinnert sich an Frau Gerty, die Witwe des Dichters, und an die junge Generation so: „Als ich vor dreißig Jahren nach Zell am See kam, wurde ich dort gastlich und freundschaftlich aufgenommen. In Prielau lebte damals Gerty von Hofmannsthal mit ihrem Sohn und dessen Frau, Lady Elisabeth. Das Haus war bald ein Treffpunkt von Künstlern, Schriftstellern und kunstinteressierten Menschen, Verwandten und Freunden aus allen Ländern und Schichten und dem englischen und kontinentalen europäischen Adel. Lady Liz, die Gastgeberin, war bezaubernd und wunderschön, alle geladenen Gäste fühlten sich auf Schloss Prielau wohl. Natürlich war das Hauptgespräch die Kunst und der Genuss.“

Gastgeber heute sind Anette und Andreas Mayer. Die Dame des Hauses führt das Hotel, macht aber auch die Honneurs im Mayer’s, dem Gourmetrestaurant im Nebengebäude. Dort kocht Gatte Andreas unter zwei Michelin-Sternen eine der besten Küchen Österreichs. Anette Mayer freut sich über solche Erinnerungen an die Hofmannsthals. „Ich finde die Atmosphäre, die damals ins Schloss kam, eindrucksvoll, und wir sorgen dafür, dass sie weiter blüht. Es ist mein Hobby, Gäste zu haben. Sie wissen, sie kommen zu uns wie zu Freunden. Wir bereiten ihnen eine Bühne, was auf ihr gespielt wird, bestimmen sie.“ Und das nutzt und genießt das Publikum auf Schloss Prielau sichtlich, ob man privat kommt, als Paar oder als Familie, ob man für eine Hochzeit oder einen Firmenevent auch mal das ganze Schloss mietet. Edel die Interieurs, feine Ländlichkeit, voller Stil und Persönlichkeit, die beiden Suiten sind beste Beispiele. Die Suite Hugo von Hofmannsthal nimmt die gesamte erste Etage ein.

Anette Mayer spricht gern von „abendländischem Luxus“, der sich hier über 300 Quadratmeter ausbreitet, mit wunderschönen Antiquitäten in drei Doppelzimmern, zwei Wohnräumen, zwei First- Class-Bädern und mit all dem modernen Komfort des Vier-Sterne-Domizils. Nicht weniger charmant im Stockwerk darüber die Suite Gerty von Hofmannsthal mit zwei Doppelzimmern, Wohnzimmer, behaglichen Kachelöfen und, wie oben, einem herrlichen Blick in den Park, auf den See, in die Berge. Was kann Gästen, die sich in Zell am See so exklusives Wohnen gönnen, besseres passieren, als dabei auch noch mit vorzüglicher Kulinarik verwöhnt zu werden – tagsüber in der Schlossküche mit feiner regionaler Ausrichtung, abends mit der vielleicht zukunftsträchtigsten Gourmetcuisine des Landes. Andreas Mayer brilliert im Mayers’s mit einer Kochkunst, die von klassischer französisch-mediterraner Küche bis zu experimentierfreudigem Crossover reicht. Ob man sich – umgeben von wechselnd ausgestellter Kunst – die Variation vom Tauernrind mit Filet im Brotteig und gefülltem Bäckchen kommen lässt oder den gebratenen Steinbutt mit Kräuterschuppen und Ochsenschwanzpraline – von Sommelier Reinhard Walcher gern mit einem Rotgipfler Flamming 2006 von Leo Aumann aus der Thermenregion begleitet –, man erlebt wie überall in Schloss Prielau Kunst und Genuss in erlesener Symbiose. 

Öffnungszeiten Küche: Schlossküche 11.30 – 18.00 Uhr
Ruhetag: keiner.

Gourmetrestaurant Mayer’s
18.30 – 21.00 Uhr Sa. und So. auch 12.00 – 14.00 Uhr
Ruhetag: Dienstag.

Zimmer und Suiten von 145 bis 720 Euro, ganzes Schloss 2400 Euro.

Kreditkarten: American Express, Diners, Eurocard/Mastercard, Visa.

Schloss Prielau

Gastgeber:
Anette und Andreas Mayer

Hofmannsthalstraße
A-5700 Zell am See


Telefon: 00 43 / 65 42 / 72 91 10
Telefax: 00 43 / 65 42 / 7 29 11 11

eMail: info@schloss-prielau.at
Homepage: http://www.schloss-prielau.at
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