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Alte Friesenstube 1748

KULINARISCHE DARBIETUNGEN im Garten

Die Sonne lacht vom blauen Himmel, linde Luft geht leise, der Duft blühender Rosensträucher untermalt den entspannten Aufenthalt im sommerlichen Garten in der „Friesenstube“ in Westerland. „So war es immer und so wird  es wohl immer sein“ lautet die beruhigende Erkenntnis, wenn man in dieses exemplarische Schmuckstück traditioneller friesischer Wohnkultur und zugleich eines der entzückendsten Restaurants der Insel einkehrt.

Unvergänglicher Charme weht seit jeher durch das ehemalige Westerländer Kapitänshaus aus dem Jahre 1648, das sich seine Ursprünglichkeit bewahrt hat und mit viel Engagement und Liebe von Familie Schacht in die Zukunft geführt wird.  Dass man trotz aller Tradition immer auch auf Modernität setzt, beweist das einfühlsame Facelifting vor drei Jahren. Seither zeigt das Interieur mit hellen Farben sein einladend wohnliches Gesicht. „Erklärter Lieblingsplatz in der warmen Jahreszeit ist für viele unser Gäste der neu gestaltete Garten“, sagt Gastgeber Nico Schacht. „Große Schirme und Heizstrahler für kühle Abende machen uns jetzt noch wetterunabhängiger.“ Von der Ambition, ein wenig heimatliche Kultur zu vermitteln, ist auch die  Küche nicht ausgenommen – und so präsentiert sich die Speisekarte mit Gerichten in Sylter Platt, was nicht unerheblich zu reger Kommunikation zwischen den Gästen  beiträgt und die ungezwungene Atmosphäre untermalt.

Schlichtweg begeistert sind die Gäste von den kulinarischen Darbietungen aus Küche und Keller in gleichbleibend respektabler Qualität und Geschmacksgüte. Mit Engagement und Fantasie schwingt der jetzige Küchenchef des Hauses, Carsten  Banse, das Zepter in der Küche. Mit kreativem Kopf macht er friesische Gerichte aus der Region zu kleinen kulinarischen Träumen. Ein Klassiker, „Stoven Nordsee-Angeldorsch in lecker Pomery-Senf-Schü, dorto warm Gemös und Gurkensalaat in Rahm“.

Von der Abendkarte grüßt ein in  Portwein geschmortes Ochsenbäckchen mit Gemüsestreifen und Bärlauchkartoffelpüree. Nicht weniger gut das Duett von Heilbutt und Lachs mit Safransoße, Süßkartoffelpüree und Rucolasalat. Kenntnisreich empfiehlt Restaurantleiter  und Sommelier Sebastian Arend den richtigen Wein von der Kreszenzenliste mit rund 200 Positionen. Seine Spezialität sind die großen Gewächse. Der freundliche Service von Anja Weissmann, Beatrice Habura und ihrem Team lässt keine Wünsche offen.

Von der Getränkekarte mixt Barkeeper „Longo“ Reimann den schwer angesagten Hauscocktail „Alte Friesenstube“ – Rhabarber, Vanille und Prosecco. In der „Alten  Friesenstube“, so wird rasch klar, findet man alles, was das Herz begehrt.

Öffnungszeiten Küche: 18.00 – 22.30 Uhr
Ruhetag außerhalb der Saison: Montag

Kreditkarten: Mastercard, Visa, EC-cash.

Alte Friesenstube 1748

Gastgeber: Familie Schacht

Gaadt 4
25980 Westerland

Telefon: 0 46 51 / 12 28
Telefax: 0 46 51 / 2 99 42 41

eMail: altefriesenstube@t-online.de
Homepage: http://www.altefriesenstube.de
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