Spannende Genusserlebnisse
Im Engadiner Örtchen Celerina gibt es nicht nur so manchen schönen Winkel zu entdecken, sondern auch ein Traditionshotel, das oft von weither angereiste Gäste in den geschichtsträchtigen Mauern willkommen heißt. Die Rede ist vom Hotel Cresta Palace. Erbaut im Jahre 1906 als Grandhotel im Stil der Belle Époque, zählt das Cresta Palace Celerina bis heute zu den Leuchttürmen der Hotellandschaft im Engadin. Besonderes Augenmerk legt General Manager Bardhyl Coli auf die Wärme und den Wohlfühlfaktor des Hauses, das seit jeher für Qualität und Luxus steht.
Eine abwechslungsreiche kulinarische Reise führt durch mehrere Restaurants. Für ein außergewöhnliches Genuss-Erlebnis sorgt derzeit Herdkünstler Moses Ceylan mit seinem neuen Restaurantkonzept „Ya Mama by Moses Ceylan“. Der Deutsche mit aramäischen Wurzeln erkochte sich im „Einstein“ in St. Gallen zwei Michelin-Sterne und machte Station in mehreren Drei-Sterne-Restaurants in Deutschland. Jetzt gibt der Genuss-Profi im „Ya Mama“ im Cresta Palace sein Comeback. „Das Cresta Palace Celerina ist ehrlich, authentisch und bodenständig. Das passt zu mir und ich fühle mich hier wohl“, erklärt Ceylan. Bekannt ist Moses Ceylan für seine Levante-Küche, die Aromen aus der Südtürkei, Syrien, dem Libanon und anderen Ländern des Nahen Ostens vereint. Viele Rezepte, die er verwendet, sind inspiriert von seiner Mutter, seinen Tanten und der Großmutter. „Meine Oma hat zu Hause immer gekocht. Mit wenigen Mitteln hat sie magische Gerichte zubereitet. Das hat mich inspiriert, Koch zu werden.“
Diese Art Küche ist auch im Cresta Palace Programm. Das Ergebnis kann sich sehen und vor allem wunderbar genießen lassen. Hartweizen-Tatar auf Mini-Lattich mit Tomaten, Bulgur, Isot und Kräutern oder klassische Falafel aus Kichererbsen zählen zu Moses Ceylans Signature Dishes. Unverkennbar verleiht er den Gerichten seinen eigenen Twist. Was den Gaumen umschmeichelt, ist nicht nur Mezze, sondern auch saftig mariniertes Fleisch und würziger Fisch vom Grill sowie viel frisches Gemüse und frisch gebackenes Fladenbrot. Auch das Getränkeangebot spiegelt die Heimat des Küchenchefs wider. Neben einer sorgfältig kuratierten Weinkarte gibt es orientalische Limonaden und Cocktails mit Arak – einem arabischen Anisschnaps. Dazu passend das alpin-orientalische Interieur mit einem spannenden Mix aus Engadiner Holz, Stein und orientalischen Textilien.






