Haubengenuss und Entspannung in den Nockbergen
Sprudelnde Quellen, imposante Berge, duftende Almwiesen und heilendes Wasser. Die Nockberge zählen zu den beeindruckendsten Naturlandschaften Kärntens. Mittendrin liegt auf 1050 Meter ein ganz besonderes Haus: das Fünf-Sterne-Refugium Thermenwelt Hotel Pulverer mit eigener Therme samt eigenem Quellwasser in Bad Kleinkirchheim. Anno 1470 erstmals erwähnt, befindet es sich seit fast 180 Jahren in Familienbesitz. Aus einer Jausen-Station schuf Familie Pulverer im Laufe der Zeit eines der schönsten Domizile des Landes: ein Wellnesshotel mit eleganten, gemütlichen Zimmern und Suiten, einer hervorragenden Kulinarik sowie einer eigenen Heilwasser-Thermalquelle. Stets halten die Gastgeber ihr Haus am Puls der Zeit, erweitern, verändern, setzen auf erneuerbare Energie und bleiben dennoch ihren Wurzeln treu. So vereinen sich Tradition und Moderne zu einer perfektem Symbiose.
Zu den Highlights zählt die 4200 qm große Thermenwelt mit Naturbadeteich, Thermal-Infinitybecken, Thermalhallenbad, Thermalgrotte, Saunalandschaft sowie wohltuenden Massagen und Beauty-Treatments. Wer in die Historie dieses einzigartigen Refugiums eintauchen und dabei eine ausgezeichnete Küche genießen möchte, der sollte die über 400 Jahre alte, original eingerichtete Bauernstube des Hauben-Restaurants „Loystubn“ besuchen. Hier schlägt das Herz des Hotels, hier erzählt die charmante Gastgeberin Siegrun Pulverer gern die Geschichte ihrer Familie, ihres Hauses, das sie vor 20 Jahren mit ihrem Mann August übernommen hat.
Der erfahrene, höchst kreative Küchenchef Tino Bahn kann auf eine langjährige Erfahrung in der Spitzenhotellerie und auf Luxus-Kreuzfahrtschiffen zurückblicken. Er und sein Team bieten auf Zwei-Hauben-Niveau internationale Spezialitäten und das Beste aus der Alpen-Adria-Kulinarik. Qualität und Frische der Produkte haben dabei höchste Priorität. Das Fleisch stammt aus dem eigenen Damwildgehege oder vom eigenen Bauernhof, Regenbogenforellen und Saibling aus den eigenen Teichen, Kräuter, Obst, Gemüse aus dem eigenen Garten. So schmeckt man Kärnten auf der Zunge. Zu allen Gerichten wissen Maitre Zsolt Zoltan Hende und seine Mitarbeiter den passenden Tropfen aus dem Weinkeller zu empfehlen.






