Ein Festival der Aromen
Mitten im 8. Arrondissement von Paris findet man mit dem Sternerestaurant Apicius eine geschichtsträchtige Location mit ganz eigenem Reiz. In dem aristokratisch anmutenden Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert, das einst das Zuhause von Regisseur Luc Besson war, verleiht heute Küchenchef Mathieu Pacaud dem Genuss-Tempel sein markantes gastronomisches Profil. Ein Ort, an dem sich die Eleganz der Pariser Lebensart mit den Freuden des Essens zu einem harmonischen Ganzen hervorragend verbindet.
Schon wenn man durch den üppigen Garten schlendert und das architektonische Kleinod entdeckt, glaubt man sich an einen anderen Ort versetzt, an dem der Alltag keinen Zutritt hat. Sehr schön das klassische und zugleich zeitgenössische Ambiente der Räumlichkeiten, die eine elegante Bar mit einem spektakulären Kronleuchter ebenso beherbergen wie das namhafte Gourmetrestaurant. Solchermaßen atmosphärisch eingestimmt, lassen die kulinarischen Freuden nicht lange auf sich warten. Mit großer Präzision und dem selbstbewussten Statement eines Herdkünstlers zelebriert Mathieu Pacaud das Beste, was die neu interpretierte traditionelle französische Küche zu bieten hat. Das Ergebnis kann sich sehen und vor allem wunderbar genießen lassen – oder mit anderen Worten: Den Gast erwartet ein wahres Festival der Aromen! Liebhaber hochkarätiger Cuisine erfreuen sich zum Beispiel an einer unglaublich cremigen Butternut-Suppe, einer Pilzkuppel mit Meurette-Sauce oder einem exzellenten Enten-Parmentier in neuem Gewand nach Art einer Crème brûlée mit Foie gras.
Die Freuden eines Aufenthaltes im schönen Apicius beschränken sich aber nicht nur auf den Teller. Weinliebhaber werden von Chef-Sommelier Valentin Cotton bei der Wahl der edlen Tropfen kenntnisreich begleitet. Er hält den Schlüssel zu einem der beeindruckendsten Weinkeller der Hauptstadt in den Händen, in dem rund 2200 Referenzen lagern.






