Hochgenuss, Kunst und Design
Schon optisch präsentiert sich diese Location als Genuss für alle Sinne. Der Gastraum befindet sich in einem historischen Kreuzgewölbe und ist in Schwarz-Gold gehalten, die Möbel hat kein Geringerer als Philippe Starck kreiert, ausdrucksstarke Kunst schuf der Luxemburger Maler Roland Schauls. Die spannende Symbiose korrespondiert perfekt miteinander und macht das Ambiente zu etwas ganz Besonderem. Im Restaurant NIGRUM in Baden-Baden bleibt der Alltag vor der Tür und der kulinarische Genuss setzt dem Ganzen die sprichwörtliche Krone auf. Geprägt wird das Restaurant durch Betreiber Florian Bajraj sowie Küchenchef Ronald Ettl, der aus dem Parkhotel Wehrle in Triberg kam und nun der Küchenlinie im NIGRUM den feinen Schliff verleiht. Ronald Ettl ist Feinschmeckern kein Unbekannter. Nach seiner Ausbildung im Grand Park Hotel in Bad Hofgastein folgten Stationen in verschiedenen Sterneküchen.
„Aber besonders geprägt haben mich die Jahre bei Rino Casati in Köln. Er war der erste Italiener, der in Deutschland einen Michelin-Stern erhielt“, erzählt der gebürtige Österreicher. Kreativ, handwerklich perfekt und voller Leidenschaft versteht es der Küchenchef, exklusive Menüs (drei bis acht Gänge) aus hervorragenden Produkten zu zaubern. Teilweise lässt er klassische Gerichte neu aufleben, gibt ihnen mit modernen Akzenten zusätzlichen Pfiff. Schön, dass der Gast im NIGRUM sein persönliches Menü selbst zusammenstellen kann. Auch für eine vegetarische oder vegane Option ist gesorgt. Die Speisekarte steigert die Vorfreude auf den Genuss, der hier auf die Teller kommt. Den Auftakt macht vielleicht eine Kokos-Misosuppe mit Curry oder eine Dorade mit weißen Bohnen, Mandeln, Safran. Ein Klassiker: Ronnys Chateaubriand Sauce Béarnaise für zwei Personen. Zum süßen Abschluss lockt u.a. eine Wiener Melange. Wer es lieber deftig mag, wählt eine Käse-Selektion aus dem Tölzer Kasladen. Der Service im Restaurant NIGRUM – ungezwungen, jung, trotzdem sehr klassisch – zählt wohl zu den besten, die man in Baden-Baden erleben darf. Exquisit auch die Weinkarte mit erlesensten Tropfen. Gespannt wird der vinophile Genussbogen mit Weinen von Alexander Laible aus Durchbach/Schwarzwald über Antionori-Weine aus der Toskana bis hin zu Sauvignon Blanc aus Neuseeland oder Chardonnay aus der Bodega Catena Zapata, Mendoza, Argentinien. Die moderne Bar wurde konzipiert, um den Besuchern des berühmten Festspielhauses nach der Veranstaltung die Möglichkeit zu geben, noch einen Absacker zu genießen. Darüber hinaus werden kleinere Gerichte serviert.






