Kulinarische Highlights und die Kunst des Reisens
Mit dem DS N°8 auf Gourmetreise nach Sylt
In kaum einer anderen Destination gibt es so viele erstklassige Restaurants auf so engem Raum wie auf Sylt – allerdings sind die mit einem Michelin-Stern geadelten Gourmet-Tempel eher rar gesät. Umso größer die Vorfreude, wenn bereits die Anreise zur kulinarischen Einstimmung wird. Denn mit dem neuen Flaggschiff der Pariser Marke DS Automobiles, dem DS N°8, beginnt der Genuss nicht erst auf der Insel, sondern schon auf der Straße.
Das elegante SUV-Coupé präsentiert sich wie ein feiner Auftaktgang – stilvoll, überraschend, durchdacht. Außen zeigt sich der DS N°8 mit klarer Silhouette, markanter Lichtsignatur und viel Pariser Esprit. Innen herrscht Ruhe. Feine Materialien, hochwertige Oberflächen, klare Linien. Wer einsteigt, wird nicht überfordert, sondern empfangen. Wie in einem guten Restaurant spürt man sofort: Hier ist alles auf den Gast ausgerichtet. Die Reise in Richtung Norden verläuft beinahe lautlos. Der elektrische Antrieb mit bis zu 750 Kilometern rein elektrischer Reichweite unterstützt die entspannte Atmosphäre, und die leisen Töne passen zur gedämpften Eleganz des Wagens. Die großen Fenster geben den Blick auf die vorbeiziehende Landschaft frei – Felder, Wälder, Küstenlinien –, während der Wagen fast unbemerkt Kilometer sammelt.
Auf Sylt angekommen, beginnt der zweite Teil der Reise: der kulinarische. Erste Station ist das Sternerestaurant KAI3 im Hotel Budersand in Hörnum. Küchenchef Felix Gabel setzt hier auf regionale Zutaten mit internationalem Anspruch. Sein Menü ist geprägt von maritimen Akzenten, feiner Balance und kreativen Ideen – serviert mit Blick auf das Meer, das nur wenige Schritte entfernt rauscht. Auch der DS N°8 setzt auf Regionalität. Das neue Spitzenmodell der Pariser Premiummarke ist ein echter Europäer: Designt im DS DESIGN STUDIO PARIS, produziert in Italien, mit Motoren und Batterien aus Frankreich – sogar das hochwertige Nappaleder stammt von bayerischen Kühen.
Nach dem ersten Höhepunkt geht es weiter nach Tinnum ins Landhaus Stricker, wo Holger Bodendorf seine Gäste empfängt. Er ist der dienstälteste Sternekoch der Insel und versteht es meisterhaft, Klassiker neu zu interpretieren, ohne ihnen ihre Seele zu nehmen. Das Restaurant ist gemütlich, fast wohnlich, und dennoch durchdrungen von höchster Professionalität. Es ist ein Ort, an dem man gern länger bleibt. Die Erinnerungen an die Gerichte wirken nach, während der DS N°8 am Abend wieder auf die Straße rollt. Die Rückfahrt wird zur Reflexion – über Geschmack, über Handwerk, über den Luxus der Stille. Und über ein Fahrzeug, das sich eher wie ein Reisegefährte anfühlt als wie ein Fortbewegungsmittel.
Auch in stilistischer Hinsicht passt der DS N°8 zur Insel: dezent, aber besonders. In der Zwei-Farb-Lackierung mit dunklem Dach und getönten Scheiben wirkt er wie ein eleganter Gast, der sich seiner Wirkung bewusst ist. Im Innenraum setzen nachhaltige Materialien, wie pflanzlich gegerbtes Nappaleder und tierfreie Stoffe, Zeichen – leise, aber wirkungsvoll. Nach einem genussvollen Aufenthalt auf Sylt freut man sich nicht minder auf die Rückfahrt. Auch Emmanuel Macron scheint das erkannt zu haben: Der französische Staatspräsident ließ sich im Frühjahr eines der ersten Modelle als Staatslimousine liefern – natürlich in einer speziell ausgestatteten, rein elektrischen Variante mit dem klangvollen Namen „DS N°8 Présidentielle“. So verbindet diese Reise zwei Welten, die mehr gemeinsam haben, als es auf den ersten Blick scheint: die feine Küche und den hochwertigen Fahrzeugbau. In beiden geht es um mehr als Funktion. Es geht um Haltung, Stil – und die Kunst, aus dem Alltäglichen etwas Außergewöhnliches zu machen.






